Aktuelle Meldungen

RSS

Sharing Economy: Mit anderen teilen und davon profitieren

25.06.2019

Die Sharing Economy ist derzeit in aller Munde. Ob beim Carsharing, beim Foodsharing oder auf Nachbarschaftsplattformen, wo man sich den dringend benötigten Akkubohrer vom Nachbarn ausleihen kann – Teilen liegt im Trend. Wir erklären, wie das Prinzip funktioniert und welche Bereiche für Sie interessant sein könnten. Unter dem Strich kann man mit dem Sharing-Gedanken viel Gutes tun und gleichzeitig bares Geld sparen.

 

Sharing is caring! Dieser Grundsatz gilt nicht nur für den persönlichen Alltag vieler Menschen, sondern dient heute auch als Motto der sogenannten Sharing Economy. Seit einigen Jahren ist die Idee des Teilens auch in Deutschland kräftig auf dem Vormarsch, mittlerweile kann in fast allen Lebensbereichen geteilt werden.

 

Sharing Economy: Was ist das?

 

Unter dem Begriff der Sharing Economy werden alle Aktivitäten zusammengefasst, bei denen sich Menschen zusammenschließen und vernetzen, um Gegenstände und vieles weitere miteinander zu teilen. Der Grundgedanke lautet: Wieso soll ich mir teure Gegenstände wie Werkzeuge oder sogar Autos privat anschaffen, wenn ich die Kosten auch ganz einfach teilen kann? Aus dieser Idee haben sich mit der Zeit vielfältige Angebote entwickelt, die mittlerweile von einer großen Zahl an Bürgern benutzt werden. Laut Statista hat bereits 2016 jeder fünfte Deutsche schon eine Sharing-Plattform genutzt  - Tendenz steigend.

 

Im Einzelfall hängt es natürlich ganz von Ihren persönlichen Bedürfnissen ab, welches Sharing-Angebot für Sie infrage kommt. Wir stellen Ihnen deshalb die beliebtesten Angebote und Plattformen vor.

 

Sharing, aber wie? Die 5 beliebtesten Angebote

1. Mitfahrgelegenheit: Der Klassiker unter den Sharing-Angeboten. Die Idee hat durch digitale Plattformen enorm an Zugkraft hinzugewonnen. Sollten Sie in der nächsten Zeit eine längere Autofahrt planen, können Sie die Strecke im Internet inserieren und sich mit potentiellen Mitfahrern die Spritkosten teilen. Nette Unterhaltungen und Bekanntschaften gibt‘s kostenlos obendrauf. Plattformen wie blablacar.de bieten außerdem ein System an, mit dem man andere Mitfahrer bewerten kann.

2. Car-/Bike-Sharing: Mobilität ist einer der Grundpfeiler der Sharing Economy. In den vergangenen Jahren haben sich vor allem in Städten Car- und Bike-Sharing-Anbieter etabliert. Das funktioniert so: Die Flotte an Autos oder Fahrrädern wird vom Hersteller bereitgestellt, nach einer kurzen Anmeldung kann sie sich jeder ausleihen. Bezahlt wird nach Kilometern oder Fahrzeit. Parkplatzgebühren, Versicherungen und Wartung übernimmt der Sharing-Anbieter.

3. Wohnung (kurzfristig) teilen: Ein anderer verbreiteter Trend ist das Teilen von Wohnungen. Eine bekannte Idee sieht vor, dass man seine Wohnung oder sein Zimmer für die Zeit der eigenen Abwesenheit an Besucher oder Touristen untervermieten kann. Es ist eine klassische Win-Win-Situation: Der Gastgeber verdient ein kleines Zubrot, die Besucher sparen sich in vielen Fällen teure Hotelkosten. Neben airbnb.de gibt es weitere Anbieter wie zum Beispiel couchsurfing.com.

4. Food-Sharing: Man kennt die Geschichten: Supermärkte werfen Unmengen an Essen weg, weil es kurz vor dem Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums steht. Food-Sharing-Plattformen wollen genau dagegen vorgehen, indem überschüssige Lebensmittel an soziale Einrichtungen oder andere Food-Sharer verteilt werden.

5. Alltagsgegenstände: Auch im Alltagsbereich macht der Sharing-Gedanke Sinn. Wieso sollte in einem Mietshaus jeder Bewohner eine eigene Bohrmaschine besitzen, wenn schon 1-2 Maschinen für den gesamten Bedarf ausreichen? Der Schlüssel dazu lautet: Vernetzung. Auf Plattformen wie nebenan.de können sich Nachbarschaften miteinander austauschen und alltägliche Gegenstände verleihen oder verschenken. Positiver Nebeneffekt: Man lernt die Nachbarn gleich viel besser kennen.

 

Geld gespart – und nun?

 

Einer der positiven Nebeneffekte des Sharings ist natürlich die Ersparnis an barem Geld. Wenn Sie richtig sparen möchten, sollten Sie das ersparte Geld allerdings nicht einfach willkürlich an anderer Stelle ausgeben (Stichwort: Rebound-Effekt), sondern gezielt sparen. Ein Beispiel: Sie benötigen Ihr Auto seit längerer Zeit nur noch sehr unregelmäßig. Deshalb haben Sie sich dazu entschieden, es zu verkaufen und in Zukunft Carsharing-Angebote zu nutzen. Damit können Sie pro Monat eine konkrete Geldsumme sparen.

 

Ein ideales Sparmodell bietet das Tagesgeldkonto der Sberbank Direct. Darauf können Sie völlig flexibel Geld ein- und auszahlen. Wenn Sie das Konto als reines Sparkonto verwenden, können Sie schnell eine beachtliche Summe ansparen und das Geld zum Beispiel für den nächsten Urlaub verwenden.

 

Ihre Vorteile:

 

  • Keine Mindestanlage, Sie sparen ab dem ersten Euro
  • Keine Gebühren für Kontoeröffnung und -führung
  • Attraktive Konditionen (aktuell: 0,20% p.a.)
  • Vierteljährliche Zinsgutschrift
  • Online-Eröffnung in wenigen Tagen
RSS
Fragen & Antworten E-Mail Kontakt Hotline
© 2019 Sberbank Direct, Sberbank Europe AG, Zweigniederlassung Deutschland
Diese Website verwendet sogenannte „Cookies“, um die Benutzerfreundlichkeit sicherzustellen. Wenn Sie diese Website nutzen, erklären Sie sich damit einverstanden. Mehr zum Thema Cookies und Datenschutz erfahren Sie auf unserer Seite zum Datenschutz.