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Überblick: Digitalisierung in der Finanzbranche

27.06.2019

Die Finanzbranche befindet sich wegen der Digitalisierung in einem großen Umbruch. Klassische Modelle wie Filialbanken werden von Kunden zunehmend als Auslaufmodell betrachtet. Dagegen wächst die Anzahl derer, die Online- oder Mobile-Banking nutzen. Wir zeigen anhand einer brandneuen bitkom-Studie die wichtigsten Trends der Branche.

 

Die Digitalisierung verändert viele unserer Lebensbereiche – darunter fällt auch die Finanzwelt. Obwohl die Branche verhältnismäßig früh damit begann, digitale Plattformen für ihre Kunden zu schaffen, ist der Wandel längst nicht abgeschlossen. Das beweist eine neue Umfrage von bitkom, die im Vorfeld zur Digital Finance Conference 2019 in Berlin erstellt wurde und sich mit dem Zustand der Finanzbranche auseinandersetzt.

 

Was sagt die Studie über Digital Finance aus?

 

Die Studie macht einmal mehr deutlich, dass digitale Modelle die Zukunft der Finanzbranche sind. Diese Einschätzung bestätigten die von bitkom befragten Bankkunden in mehreren Kategorien und Themengebieten. Gaben 2016 beispielsweise noch 67% aller Teilnehmer an, die Finanzwelt immer weniger zu verstehen, sind es 2019 nur noch 53%. Noch drastischer sind die Zugewinne beim Verständnis von digitalen Angeboten. Im Vergleich zu 2016, als zwei Drittel aller Befragten angaben, Schwierigkeiten mit digitalen Angeboten zu haben, sind es drei Jahre später nur noch rund 42%. Diese Umfragewerte sind also ein klares Indiz dafür, dass digitale Angebote immer mehr Akzeptanz und Anklang finden.

 

Zahl der Digital-Nutzer steigt an

 

Ablesen lässt sich der Trend auch an stets steigenden Nutzerzahlen von digitalen Angeboten wie Online- oder Mobile-Banking. Laut Umfrage sind die Nutzerzahlen in den letzten Jahren auf heute 70% aller Bankkunden angestiegen, bei den 30 bis 49-Jährigen sind es sogar 93%.  Und inzwischen halten Kunden – egal welchen Alters – ein ausreichendes Online-Angebot sogar für genauso wichtig, wie die persönliche Beratung am Schalter, die Jahr für Jahr aus Kundensicht an Bedeutung verliert.

 

Auch das Nutzungsverhalten hat sich in den vergangenen Jahren verändert. Hier lässt sich als deutlichster Trend das Mobile-Banking ablesen. Das Smartphone als Endgerät gewinnt seit Jahren an Popularität hinzu. 2019 wird es bereits von mehr als der Hälfte aller Befragten für das Online-Banking genutzt. Die Vorteile liegen dabei auf der Hand: Neben klassischem Banking kann das Smartphone auch als Zahlungsmittel verwendet werden. Erst kürzlich widmeten wir dem digitalen Bezahlen einen eigenen Beitrag.

 

 

Sberbank Direct setzt auf Digitales Banking

 

Digitales und mobiles Banking liegen also voll im Trend und zwar vor allem deshalb, weil sie für den User immer und von überall verfügbar sind. Bei der Sberbank Direct setzen wir mit unseren reinen Online-Produkten schon seit Jahren auf diese moderne und dynamische Strategie. Dabei achten wir auf die Einfachheit der Produkte und größtmögliche Transparenz für unsere Kunden. Außerdem bieten wir unseren Kunden einen Kundenservice, der ganz schnell weiterhelfen kann, falls mal etwas unklar sein sollte.

 

 

Klassische Banken immer schwächer

 

Klassische Filialbanken kommen in der Umfrage dagegen weniger gut davon. Ganze 86% der Befragten gehen davon aus, dass die Zahl der Bankfilialen in den kommenden zehn Jahren stark zurückgehen wird. Auch heute schon können nahezu alle Funktionen einer Filiale online erledigt werden. 48% aller Teilnehmer gehen sogar so weit zu sagen, dass es in 20 Jahren gar keine Filialbanken mehr geben wird. Es ist ein deutliches Ausrufezeichen gegenüber den traditionellen Banken des Landes.

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