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Mit diesen Tipps vermeiden Sie überflüssige Heizkosten

29.10.2019

Ende des Monats ist es wieder soweit - die Uhren werden um eine Stunde zurückgestellt. Die Tage werden kürzer und die Nächte länger und da möchte man es in seiner Wohnung natürlich schön heimelig und warm haben. Damit Ihre Heizkosten aber nicht explodieren, haben wir für Sie einige kleine Tipps zusammengestellt, die Ihnen viel Geld sparen können. 


Im Winter liegt der Energieverbrauch naturgemäß höher als im Sommer. Licht und Heizung sorgen nicht nur für eine Wohlfühl-Atmosphäre in den eigenen vier Wänden, sondern auch für mitunter saftige Rechnungen. Diese Kosten sind im übrigen auch der Grund dafür, warum wir Ende Oktober unsere Uhren um eine Stunde zurückstellen müssen. 1980, als die Erinnerung an die Ölkrise noch frisch war, entschloss sich die Bundesregierung zur damaligen Wiedereinführung der Zeitumstellung. Mit dieser Regelung sollte die Nutzung des Tageslichts effizienter werden. Anders als damals macht die Beleuchtung in Privathaushalten heute aber nur noch einen kleinen Teil des gesamten Stromverbrauchs aus. Künftig soll dieser Anteil sogar noch kleiner werden.


Wird die Zeitumstellung abgeschafft?


Für alle Gegner der Zeitumstellung gibt es derweil gute Neuigkeiten. In einer Internetbefragung der Europäischen Union im letzten Jahr sprachen sich mehrere Millionen Menschen für eine Abschaffung der mittlerweile überholten Maßnahme aus. Ein Gesetzesentwurf soll schnellstmöglich vorgelegt werden, damit die Zeitumstellung womöglich schon 2021 Geschichte sein könnte. Das Problem: Es steht den einzelnen EU-Ländern frei, ob sie auf Sommer- oder Winterzeit umstellen wollen. Das könnte dazu führen, dass es innerhalb der EU viele verschieden Zeitzonen gibt. 


Heizbedarf der Deutschen steigt


Nach wie vor aktuell ist die Frage nach der effizienteren Nutzung von Energie. Laut Angaben des Umweltbundesamts ist Heizwärme der mit Abstand größte Energiefresser in den eigenen vier Wänden. Fast 70% des Endenergieverbrauchs gehen allein für die erzeugte Raumwärme drauf. Und damit nicht genug. Seit vier Jahren steigt der Heizwärmebedarf der Deutschen auch wieder an. Allein 2018 heizten die Deutschen 2% mehr als im Vorjahr. Das schlägt sich natürlich auch in der Heizkostenabrechnung nieder.


Wie kann ich Heizkosten einsparen?


Heizkosten lassen sich mit vielen kleinen und praktischen Tipps reduzieren. Keine Angst: Natürlich müssen Sie deswegen zu Hause nicht frieren. Der Schlüssel ist, die Energie effizient zu nutzen. Nach unseren allgemeinen Tipps zum Sparen im Haushalt folgen nun also unsere Tipps zum Sparen von Heizkosten:


  1. Die Heizung ist zu heiß: Eine behagliche Temperatur muss nicht bedeuten, die Heizung dauerhaft auf der maximalen Stufe einzustellen. Wer die Heizung stattdessen minimal herunterdreht, verliert zwar nicht an Komfort, spart dafür aber viel Geld. Das Umweltbundesamt empfiehlt für verschiedene Räume Wohlfühltemperaturen. Diese liegen zwischen 20-23 °C in Wohn- und Badezimmer. Für Küche und Schlafzimmer empfehlen die Experten dagegen niedrigere Temperaturen bis zu maximal 20 °C.


  1. Richtiges Lüften: Es fällt auf den ersten Blick nicht gleich auf, aber auch das richtige Lüften bietet ein großes Einsparpotential. Wenn Sie im Winter Ihre Fenster bisher lieber über längere Zeit gekippt ließen, sollten Sie jetzt ganz genau aufpassen. Dabei geht nämlich ein Großteil der Wärme im Raum verloren. Stattdessen raten Experten, mehrmals täglich für 5-10 Minuten kräftig durch zu lüften. In dieser Zeit sollte die Heizung ausgeschaltet sein. 


  1. Thermostate einbauen: Wenn die Heizung ein Dauerläufer ist, schnellen die Heizkosten in die Höhe. Damit die Temperatur an die jeweilige Nutzung des Raumes automatisch optimal angepasst wird, empfiehlt sich ein programmierbares Thermostatventil mit Nachtabsenkung. So können Sie individuelle Temperaturen für Bad, Küche und Wohnzimmer einstellen und heizen nicht zusätzlich. Wichtig ist auch, dass die warme Luft gut zirkulieren kann. Achten Sie deshalb darauf, dass keine Möbelstücke die Heizkörper blockieren.


Erspartes Geld anlegen


Wenn Sie diese Maßnahmen konsequent umsetzen, können Sie pro Jahr mehrere Hundert Euro einsparen. Das kann im Laufe der Jahre zu einer beträchtlichen Summe anwachsen, die als Grundstock für eine langfristige Sparanlage dienen kann. Damit Sie mit Ihren Ersparnissen ebenso effizient wie mit Ihrer Heizenergie umgehen, lohnt es sich, über ein Festgeldkonto der Sberbank Direct nachzudenken. Die sichere Anlage überzeugt mit starken Zinsen bis zu 1,10% p.a., die sich nach der jeweiligen Laufzeit bemessen, und einer minutenschnellen Online-Kontoeröffnung.
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