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Wie werde ich finanziell unabhängig?

26.09.2019
Finanzielle Unabhängigkeit - allein der Begriff lässt so manche Herzen höher schlagen. Doch was steckt überhaupt hinter der Bezeichnung? Früher galt es zu allererst, finanziell unabhängig von den Eltern zu werden. Aber was bedeutet es heute, finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen? Ist das überhaupt möglich? Ja! Und zwar einfacher, als viele denken. Wir verraten Ihnen deshalb, wie dieser Traum auch für Sie in Erfüllung gehen kann.

Finanzielle Unabhängigkeit kann viele Formen haben. Im jungen Erwachsenenalter bedeutet es in den meisten Fällen, finanziell auf eigenen Beinen zu stehen und nicht mehr von den Eltern abhängig zu sein. Die meisten befinden sich jedoch auch nach diesem Meilenstein noch in finanzieller Abhängigkeit: zum Beispiel von der Notwendigkeit, aktiv für den Lebensunterhalt zu arbeiten. Kein Wunder, dass der Traum vieler die komplette finanzielle Unabhängigkeit ist. Frei nach den eigenen Regeln leben und nicht auf das monatliche Gehalt angewiesen sein, wer träumt nicht davon?

Der Weg dahin ist in den meisten Fällen intensiv und mit viel Fleiß verbunden. Doch auch ein anderes Kriterium spielt eine gewichtige Rolle: Cleverness. Denn nur mit einer klugen Finanz- und Investitionsstrategie ist es möglich, sich wirklich unabhängig zu machen. Wir zeigen Ihnen die drei wichtigsten Schritte, mit denen Sie zur finanziellen Unabhängigkeit gelangen können.

1. Geld verdienen 


An erster Stelle steht - natürlich wenig überraschend - das Geldverdienen. Ohne Kapital wird es Ihnen nämlich nicht möglich sein, sich finanziell unabhängig zu machen. Unterschieden wird dabei zwischen aktivem und passivem Einkommen.

Das aktive Einkommen umfasst alle Einnahmen, die Sie sich durch aktive Tätigkeiten wie Ihren Job verdienen. Weitaus attraktiver ist ab einem gewissen Zeitpunkt aber das passive Einkommen. Wenn Sie clevere Investitionen in Immobilien oder andere renditestarke Anlagen tätigen, bescheren Ihnen die damit verbundenen Einnahmen wie Mieten und Co. ein beachtliches passives Einkommen. Dazu kommen wir im Punkt 3 noch einmal.

2. Geld sparen


Wenn Sie erst einmal Geld verdienen, sollten Sie es auch sparen. Ob das Geld dabei aus aktiven oder passiven Einnahmequellen entstammt, spielt zunächst keine Rolle. Wichtig ist, dass Sie sich Sparregeln auferlegen, die Sie über einen längeren Zeitraum auch konsequent verfolgen können.

Wichtig ist:


  • Beginnen Sie möglichst früh mit Ihrem Kapitalaufbau. Je mehr Jahre Sie sparen, desto größer macht sich der Zinseszins-Effekt bemerkbar. Ein Rechenbeispiel von Focus Online zeigt die erheblichen Unterschiede, die sich schon nach wenigen Jahren einstellen können.

  • Lassen Sie Ihre Ersparnisse unangetastet. Richten Sie sich deshalb eine Art Pufferkonto für Notfälle ein und beginnen Sie erst danach mit dem eigentlichen Sparen. Für Ihre festen Ersparnisse sollten Sie sichere und renditestarke Anlageformen wie das Festgeldkonto der Sberbank Direct mit bis zu 1,10% Zinsen pro Jahr wählen.

3. Geld investieren


Einen anderen Teil Ihrer Ersparnisse sollten Sie reinvestieren. So können Sie sich neben den Zinsen Ihrer Bankkonten bestenfalls noch andere passive Einnahmequellen sichern, wie die im Punkt 1 beschriebenen. Gängige Möglichkeiten sind beispielsweise der Kauf von Aktien oder Investitionen im Immobilienmarkt. 

Wichtig ist, dass Sie sich dabei nicht nur von hohen Renditen beeindrucken lassen. Wägen Sie stets die Risiken ab, die eine Anlage birgt und ob sie sich die mit der Investition verbundenen Zahlungen auch leisten können. Entscheiden Sie erst danach.

Nach Möglichkeit sollten Sie außerdem nicht Ihre gesamten Ersparnisse in eine Anlage investieren, sondern über mehrere Investitionen verteilen. Geht Ihr Plan auf, könnten Sie schneller als erhofft bereits finanziell unabhängig sein!
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