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Festgeld: Renditeglück im neuen Jahr

02.01.2019

Nun ist es schon gut 17 Jahre her, dass der Euro die D-Mark als Zahlungsmittel ablöste, doch gerade in letzter Zeit wünschen sich viele Deutsche ihre alte Währung, die immer noch als Sinnbild für Stabilität und Wirtschaftskraft gilt, zurück.

Kein Wunder also, dass in so mancher Schublade noch Restbestände der D-Mark schlummern, die inzwischen an ideellem Wert gewonnen haben. Trotzdem sollte man zumindest bei der Geldanlage nicht den Bauch entscheiden lassen. Im Falle der alten D-Mark-Scheine heißt das: Auch wenn sie die ‘gute, alte Zeit‘ heraufbeschwören, ist es trotzdem Zeit, in Euro zu tauschen.

Milliarden D-Mark immer noch im Umlauf


Nach Angaben der Deutschen Bundesbank befanden sich bis Ende November noch immer 12,55 Milliarden D-Mark im Umlauf. Davon entfielen 5,88 Milliarden D-Mark auf Scheine und 6,67 Milliarden D-Mark auf Münzen. Eine unvorstellbar hohe Summe, schließlich wurden die Euro-Scheine und -Münzen bereits am 1. Januar 2002 eingeführt.

Immer noch werden pro Jahr rund 70 Millionen bis 100 Millionen D-Mark bei der Bundesbank eingereicht. Und selbst wenn die Scheine arg zerfleddert sind, tauscht die Bundesbank die alten D-Mark in neue Euro um – sogar gänzlich ohne Gebühren. Solange mehr als 50 Prozent der Note vorhanden sind, bereitet der Umtausch keine Probleme.

Der amtliche Wechselkurs bleibt auch weiterhin bei 1,95583 D-Mark je Euro, die Kaufkraft jedoch nimmt über die Jahre hinweg ab. Langfristig ist es vor allem der fehlende Zins und Zinseszins, der eine Geldanlage in D-Mark zum garantierten Verlust führt.

Satte Zinsen auf dem Festgeldkonto


Aber was machen mit den getauschten D-Mark, wenn man Sicherheit, Rendite und Flexibilität wünscht? Für clevere Sparer ist die Antwort einfach: Festgeld bei einem konditionsstarken Anbieter. Bei der Sberbank Direct zum Beispiel können Sparer zwischen vier Laufzeiten auswählen: 12, 24, 36 oder 48 Monate. Für jeden Anlagehorizont gibt es damit die passende Lösung. Besonders hilfreich im Vergleich zur Aktienanlage: Beim Festgeld ist der Zins über die gesamte Laufzeit garantiert – schon zur Kontoeröffnung weiß der Anleger also genau, wann er wie viel Geld zurückbekommt.

Bei der Sberbank Direct fallen für ein Festgeldkonto auch keine Gebühren an und die jährliche Verzinsung liegt bei bis zu 1,0 Prozent. Zudem steht das Sparmodell bereits ab einer Mindestanlagesumme von 1.000 Euro zur Verfügung. Auch für die Sicherheit ist gesorgt, weil die Sberbank Direct als Zweigniederlassung der österreichischen Muttergesellschaft Sberbank Europe AG der Einlagensicherung nach EU-Richtlinie unterliegt. Einlagen sind so bis zu einer Summe von 100.000 Euro je Kunde abgesichert.

Und fürs gute Gefühl darf dann gerne auch noch der gute alte Glückspfennig im Portemonnaie schlummern. Die großen, alten Scheine aber haben unter der Matratze nichts mehr zu suchen.

Hier finden Sie mehr Informationen zum Festgeld und der minutenschnellen Online-Kontoeröffnung.




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