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Sparen: Wie beginne ich mit der Vermögensbildung?

21.05.2019

Sparen ist nicht einfach. Miete, Auto und die notwendigen Lebenshaltungskosten – für viele Menschen bleibt am Monatsende nicht allzu viel Geld übrig. Das muss jedoch nicht gleich bedeuten, keine Rücklagen bilden zu können. Wir erklären, wie man im Hier und Jetzt nicht verzichten und trotzdem für die Zukunft vorsorgen kann.

 

Eine neue Studie der Direktbank ING belegt jedoch, dass dieses Klischee – wenn überhaupt – nur in Teilen zutrifft. Zwar geben mehr als zwei Drittel der Deutschen an, über Sparreserven zu verfügen. Diese Reserven fallen im Durchschnitt auch höher aus als im europaweiten Vergleich. Auf der anderen Seite fällt jedoch auf, dass knapp ein Drittel (31%) der Deutschen angibt, überhaupt keine Rücklagen zu haben. Hinter Rumänien belegt Deutschland damit den zweiten Platz im Ranking der Nichtsparer-Nationen. Als häufiger Grund dafür werden zu niedrige Löhne bei gleichzeitig hohen Lebenshaltungskosten genannt. 
 

Wie kann ich dennoch Geld sparen?

 

Trotzdem gibt es zahlreiche Tipps, durch die fast jeder Bürger – unabhängig vom Gehalt – Vermögen bilden kann. Ein zentraler Punkt ist dabei, möglichst frühzeitig mit dem Sparen zu beginnen. Wenn Sie also gerade mit Ihrem ersten Job starten: Super, Sie haben die besten Voraussetzungen dafür, um sich ein kuscheliges Polster für die Zukunft anzuhäufen. Und auch wer schon etwas länger arbeitet, kann Aufatmen. denn für das Sparen ist es nie zu spät.

 

Das gilt vor allem dann, wenn Sie die zweite goldene Regel beachten: Sparen Sie kontinuierlich und legen Sie fixe Beträge fest, die Sie monatlich oder wöchentlich zur Seite legen möchten. Eine gute Möglichkeit ist, sich den Betrag direkt zu Monatsbeginn auf ein Sparkonto zu überweisen. So gewöhnen Sie sich schnell an das verringerte Budget.

 

Die dritte Sparregel lautet: Kein Sparbetrag ist zu klein! Scheuen Sie sich nicht davor, auch nur geringe Beträge wie 20 Euro pro Monat zur Seite zu legen. Wenn Sie über einen längeren Zeitraum sparen, häufen sich auch kleinere Beträge zu einer hübschen Reserve an. Außerdem können Sie den monatlichen Sparbetrag jederzeit erhöhen.

 

Wo lege ich mein Erspartes an?

 

Für regelmäßige Einzahlungen eignet sich das Tagesgeldkonto der Sberbank Direct. Der größte Vorteil dieser Sparform liegt darin, dass sie jederzeit flexiblen Zugriff auf ihr Konto haben. Sie können also Ihr erspartes Geld individuell darauf einzahlen, zum Beispiel im Wochen- oder Monatsrhythmus. Im Gegenzug können sie bei größeren Ausgaben jederzeit und schnell auf ihre angelegten Reserven zurückgreifen. Die weiteren Vorteile im Überblick:

 

  • Keine Mindestanlage notwendig
  • Attraktive vierteljährliche Verzinsung (aktuell 0,20% p.a.)
  • Kostenlose Kontoführung
  • Einfache Online-Kontoeröffnung
  • Höchste Sicherheitsstandards (Einlagensicherung bis 100.000 Euro nach EU-Richtlinie)

 

Unnötige Ausgaben: Wo kann ich Kosten kürzen?

 

Natürlich fragen Sie sich beim Thema „Sparen“, an welchen Stellen man unnötige Ausgaben vermeiden kann. Denn sparen muss nicht gleich verzichten bedeuten. Die wichtigsten Erkenntnisse aus unserem Beitrag „Spartipps für den Alltag“:

 

  • Sharing Economy: Teilen macht Spaß und spart Kosten! Über diverse Plattformen können Sie Gegenstände des täglichen Gebrauchs mit beispielsweise Ihren Nachbarn teilen. Ebenfalls beliebt: Spritkosten bei längeren Autofahrten durch Mitfahrgelegenheiten aufteilen.
  • Strom und Wasser: Die zwei Kostenfallen schlechthin im Haushalt. Beim Strom sollten Sie auf ausschaltbare Steckdosenleisten und unnötige Standby-Zeiten achten.
  • Abos und Verträge: Sie haben langfristige Verträge abgeschlossen, die sie längst nicht mehr nutzen? Kündigen Sie diese zum nächsten Zeitpunkt. Bei laufenden Abos lohnt sich ein Preisvergleich mit anderen Anbietern.
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