Tagesgeld: Vorbereitet für den Ernstfall

23.03.2017
Computernutzer wissen es schon länger: Nur regelmäßige und umfangreiche Sicherungskopien gewährleisten ständige Verfügbarkeit. Der internationale Back-up-Tag im März bringt dies noch einmal ins Bewusstsein. Aber wie sieht es mit den Finanzen aus? Wer sorgt hier für die nötige Sicherheit?

Wir haben uns dran gewöhnt, jederzeit und ohne Umwege auf riesige Datenmengen zuzugreifen: Familienfotos, Videos und wichtige Briefe liegen nur einen Knopfdruck entfernt auf einer Festplatte. Erst wenn die Festplatte kaputt ist, fragt man sich: Wie lange ist das letzte Back-up her?

Fehlendes Sicherheitsbewusstsein wird deshalb am 31. März noch einmal wachgerüttelt, dem internationalen Back-up-Tag. Denn immer noch vernachlässigen zu viele Nutzer die Sicherungskopien, obwohl die nötige Hard- und Software mittlerweile für wenig Geld zu bekommen und der Verwaltungsaufwand gering ist.


Der Dispo wird langfristig richtig teuer


Ähnlich ist es mit den privaten Finanzen. Auch da haben wir uns dran gewöhnt, jederzeit mittels Karte auf das Girokonto zuzugreifen und alle Käufe schnell zu erledigen. Und sollte mal das Guthaben nicht reichen, wird halt auf den Dispo zurückgegriffen.

Klug ist das nicht. Trotz des allgemeinen Niedrigzinsumfelds sind nämlich ausgerechnet die Dispo-Zinsen kaum gesunken. Die Stiftung Warentest untersuchte im August 2016 die Konditionen von 1.433 Banken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken in Deutschland. Das Ergebnis: Im Durchschnitt langten die Kontoanbieter mit einem Dispo-Zins von fast 10% tief in die Tasche der Kunden.

Wie also die teuren Dispo-Zinsen umgehen, und trotzdem kurzfristig immer genügend Geld zur Verfügung haben? Die einfachste Möglichkeit ist Sparen. Am besten mit einem konditionsstarken Tagesgeldkonto, schließlich kann der Sparer hier sogar noch Geld dazu verdienen.


Die Notfallreserve auf einem Tagesgeldkonto


Experten empfehlen, immer rund 2 bis 3 Nettogehälter als Notfallreserve anzusparen. Das Geld kann dann auf dem Tagesgeldkonto geparkt und bei Ebbe auf dem Girokonto jederzeit transferiert werden. Bei der Sberbank Direct profitiert der Kunde sogar von einer vierteljährlichen Verzinsung - schon nach einem Quartal profitiert er also vom Zinseszinseffekt.

Kosten fallen übrigens nicht an, als moderne Online-Bank verzichtet die Sberbank Direct auf Eröffnungs- oder Transaktionskosten. Auch eine Mindestanlage gibt es nicht, Sparer können schon mit kleinen Beträgen anfangen und langfristig eine größere Summe ansparen.

Hier finden Sie mehr Informationen zum Tagesgeld und der minutenschnellen online-Kontoeröffnung.


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