Tagesgeld: Stürmische Zeiten

14.09.2017

Die Hurrikan-Saison hält den Süden der USA und die Karibik-Staaten in Atem. In Europa bereitet man sich unterdessen auf die Herbststürme vor. Die ungemütliche Wetterlage zeigt aber auch: Mit den richtigen Vorsorgemaßnahmen, lassen sich Extremsituationen locker meistern. Das gilt erst recht für die finanziellen Belastungen.

Von Juni bis November tobt alljährlich die sogenannte Atlantische Hurrikan-Saison. In diesem Jahr peitschten erst Harvey und danach Irma mit Windböen von zum Teil weit über 200 km/h über Land und Meer hinweg. Das menschliche Leid ist enorm. Und auch die finanziellen Folgen sind immens. So gab der texanische Gouverneur Greg Abbott die Schadenssumme des Hurrikans Harvey mit 150 bis 180 Milliarden Dollar an. Die Schäden liegen damit sogar über denen der Hurrikans Katrina 2005 und Sandy 2012.

Schwere Sturmschäden können auch Deutschland treffen. Vor zehn Jahren zog Kyrill eine Spur der Verwüstung durch Europa. 47 Menschen starben, elf von ihnen in Deutschland. Die von den Versicherern geschätzte Schadenssumme belief sich auf 2,3 Milliarden Euro. So schlimm wird es dieses Jahr hoffentlich nicht kommen, aber sicher ist: In den kommenden Wochen werden wieder starke Herbststürme über das Land ziehen.

Heim und Konto ‘wetterfest‘ machen


Da gilt es natürlich, das Heim richtig ‘wetterfest‘ zu machen. Gefährlich sind vor allem lose Dachziegel oder geschwächte Bäume. Aber auch Fenster, Türen und Balkone werden bei einem Sturm stark beansprucht und sollten lange vorher kontrolliert werden – damit noch genügend Zeit für eventuelle Reparaturen bleibt.   Gut ist es, wenn man solche Reparaturen problemlos zahlen kann, ohne einen teuren Dispokredit vom Girokonto in Anspruch nehmen zu müssen. Dafür legen weitsichtige Sparer ein Tagesgeldkonto an – und sorgen dann für einen soliden Rückhalt.

Immer genügend Reserven auf der hohen Kante


Finanzexperten raten, auf dem Tagesgeldkonto eine Reserve von zwei bis drei Nettogehältern aufzubauen, um im Notfall schnell reagieren zu können. Das Tagesgeldkonto eignet sich dafür besonders gut, weil es im Gegensatz zum Sparkonto oder Festgeldkonto keine Haltefristen gibt. Teilbeträge bzw. das gesamte Ersparte stehen täglich zur Verfügung.

Gleichzeitig liegt das angesparte Geld auf dem Tagesgeldkonto nicht zinslos herum wie auf dem Girokonto. Ab dem ersten Euro wird bereits der volle Zinssatz berechnet. Die Gutschrift erfolgt vierteljährlich, so wird der Zins schnell zum Zinseszins. Und wer sein Tagesgeldkonto bei einem Anbieter wie der Sberbank Direct eröffnet, muss auch keine Kosten befürchten. Es fallen weder Eröffnungs- noch Transaktionskosten an.

Hier finden Sie mehr Informationen zum Tagesgeld und der minutenschnellen online-Kontoeröffnung.

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