Tagesgeld: Sparfüchse zahlen gerne bar

12.12.2017
Immer mehr Verbraucher nutzen für ihren täglichen Einkauf die Karte. Plastikgeld ist sicher, schnell und vor allem unkompliziert. Bargeld ist deshalb aber noch lange kein Auslaufmodell. Vor allem Sparfüchse wissen, dass Münzen und Scheine auch Vorteile haben.

An deutschen Supermarktkassen vollzieht sich ein Wandel. Zwar nur langsam, aber doch messbar: Immer häufiger zahlen Käufer im stationären Handel mit Karte. Barzahlungen gehen dagegen immer weiter zurück, nur noch jeder Dritte zahlt weiterhin bevorzugt in bar. Einen schweren Stand haben dagegen die kontaktlosen Bezahlverfahren per Smartphone, die erst selten genutzt werden. Zu diesem Ergebnis kommt das Marktforschungsinstituts Nordlight Research, das für den Trendmonitor Finanzdienstleistungen rund 1.200 Bundesbürger ab 18 Jahren zur Akzeptanz und Nutzung unterschiedlicher Bezahlsysteme befragt hat.

So gaben 28 Prozent der Befragten an, im Alltag bereits "überwiegend bargeldlos" zu zahlen, auch jenseits von Online-Käufen. Noch vor zwei Jahren lag dieser Wert bei 21 Prozent.  Der Vorteil liegt auf der Hand: Einkaufen mit der EC- oder Kreditkarte ist bequem. Geldprofis wissen aber auch: Die Karte verführt zum Geldausgeben, weil der „Trennungsschmerz“ ausbleibt. Stattdessen überwiegt die Freude über das Gekaufte. Anders beim Bezahlen mit Bargeld: Der gleichzeitige Verlust des physischen Geldes bringt viele Menschen dazu, den Kauf noch einmal zu überdenken.

Mit der Karte in die Miesen


Besonders attraktiv scheint der Karteneinkauf jetzt zum Jahresende, wenn sich der Einzelhandel mit immer neuen Rabattangeboten und Sonderverkäufen überschlägt. Aber wird der Kauf deshalb sinnvoller oder besser? Und was passiert, wenn im Kaufrausch das Konto überzogen wird? Zwar hilft der Dispo in der Not, der hat aber auch seinen Preis. Der Zinssatz liegt deutlich höher als bei normalen Ratenkrediten. Wer kurzfristig nicht aus den Miesen kommt, sollte deshalb darüber nachdenken, lieber einen Ratenkredit aufzunehmen und mit dem Geld das Girokonto wieder ins Plus zu bringen. Dann müssen zwar die Raten regelmäßig bedient werden, aber dafür ist der zu zahlende Zinssatz deutlich niedriger als beim Dispo.

Sobald die Schulden getilgt sind, sollten gezielt Rücklagen gebildet werden, um ein weiteres Abrutschen in die Miesen zu vermeiden. Durch unvorhergesehene Ereignisse kann es immer wieder zu hohen Ausgaben in einem Monat kommen. Wer in diesem Fall ein sattes Finanzpolster auf dem Tagesgeldkonto hat, kann solche Situationen locker meistern.

Sparer sind immer vorbereitet


Damit das eingezahlte Geld auch wirklich sicher und renditestark liegt, ist der passende Partner Pflicht. Die Sberbank Direct gehört mit ihren konditionsstarken Angeboten zu den führenden Anbietern. Die Kontoanmeldung dauert nur wenige Minuten und kann dank Video-ID komplett vom heimischen Rechner aus erledigt werden. Danach können Sie anfangen, regelmäßig einige Euro vom Giro- auf das Tagesgeldkonto zu überweisen. Schon nach wenigen Monaten hat sich nicht nur eine stolze Summe angesammelt, es gibt auch die erste Zinszahlung. Der Zins wird bei der Sberbank Direct nämlich vierteljährlich ausbezahlt. Dadurch können Sparer alle drei Monate sehen, wieviel sie schon verdient haben.

Auch für die Sicherheit ist gesorgt. Als österreichische Bank unterliegt die Sberbank Direct einem EU-Einlagensicherungsfonds, Kundengelder sind somit bis zu je 100.000 Euro abgesichert. Und für einen einfachen und sicheren Kontozugang sorgt eine TÜV-geprüfte Online-Software.

Hier finden Sie mehr Informationen zum Tagesgeld und der minutenschnellen online-Kontoeröffnung.


 

 

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