Tagesgeld: Sparen in der kalten Jahreszeit

16.02.2017
Bei eisigen Temperaturen schnellen die Heizkosten in die Höhe. Pfennigfuchser müssen trotzdem nicht frieren. Wer clever heizt, kann auch bei niedrigen Betriebskosten eine lauschig warme Wohnung genießen. Wenn das gesparte Geld dann gewinnbringend angelegt wird, ist die Freude doppelt groß. 

Sinnvoll haushalten und sparen lohnt sich immer. Aber vor allem im Winter können viele Menschen noch ordentlich sparen, weil allzu oft Geld aus dem Kamin verfeuert wird. Wir geben ein paar Tipps für eine entspannte Haushaltkasse:

Intelligent heizen
Moderne Thermostate können per Handy-App oder Bluetooth gesteuert werden. Der Vorteil: Es müssen keine festen Zeiten mehr einprogrammiert werden. Stattdessen können Sie auch von unterwegs jederzeit die Heizung flexibel anpassen und genau justieren. So kann die Heizung immer erst kurz vor Betreten der Wohnung wieder auf 20 Grad hochgefahren werden. Übrigens sollte die Heizung nie unter 15 Grad fallen, weil die benötigte Energie, um wieder eine normale Temperatur zu erreichen, sonst den Spareffekt verpuffen lässt.

Aber welche Temperatur ist richtig? Die Deutsche Energie-Agentur (dena) ermittelte die optimale Temperatur von Wohnräumen bei 19 bis 21 Grad, für das Schlafzimmer werden noch weniger empfohlen (aber nicht unter 16 Grad). Das Sparpotenzial ist groß. Laut der Beratungsgesellschaft co2online spart jedes Grad weniger rund sechs Prozent Heizenergie ein. Berechnet auf ein durchschnittliches, unsaniertes Einfamilienhaus mit 150 Quadratmetern und 22.500 Kilowattstunden Verbrauch pro Jahr, ergibt das bei einer Gasheizung eine Ersparnis von etwa 115 Euro pro Jahr und bei Heizöl rund 65 Euro.

Gluckt es in der Wohnung?
Luft im Heizungssystem senkt die Leistungsfähigkeit drastisch. Sparfüchse kontrollieren und entlüften die Heizkörper deshalb regelmäßig. Wer auf das Glucken im Heizkörper einfach nur mit einem Hochdrehen des Thermostats reagiert, verbrennt sein Geld förmlich. Wichtig ist auch, dass die warme Luft gut zirkulieren kann. Achten Sie darauf, dass keine Möbelstücke die Heizkörper blockieren.

Einmal kräftig lüften
Statt zum Fenster hinaus zu heizen, empfehlen Experten für die kalte Jahreszeit das sogenannte Stoßlüften. Dabei werden alle Fenster eines Zimmers oder der gesamten Wohnung für einige Minuten genöffnet. Ein rascher Durchzug sorgt so schnell für frische Luft.

Alles dicht im Haus?
Mit den Jahren können sich Fenster und Türen etwas verziehen. Undichte Rahmen können meist mit Silikon oder selbst klebenden Schaumstoffbändern abgedichtet werden. Für Ritzen an den Unterseiten von Türen eignen sich sogenannte Bürstendichtungen. Diese verhindern auch, dass Staub in Ihre Wohnung eindringt.


Gespartes Geld richtig anlegen


Wer in der kalten Jahreszeit auf Effizienz achtet, kann also locker ein paar hundert Euro im Jahr sparen. Genau richtig für eine flexible Sparanlage. Das perfekte Konto dafür ist ein gut verzinstes Tagesgeldkonto der Sberbank Direct. Hier können Sie jederzeit freies Kapital anlegen und gleichzeitig noch gute Zinsen verdienen. Und weil das Konto gebührenfrei ist, verdienen Sparer schon ab dem ersten Euro Geld damit.

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