Tagesgeld: Reserven aufbauen für Notfälle

09.05.2017
Wem im Notfall auch ohne Dispo immer genug Kapital zur Verfügung steht, hat gut vorgesorgt. Aber Vorsicht: Das zinslose Girokonto eignet sich nicht zum Sparen. Bessere Konditionen bietet ein flexibles Tagesgeldkonto.

Der Athener Stratege Perikles wusste schon: „Es kommt nicht darauf an, die Zukunft vorauszusagen, sondern darauf, auf die Zukunft vorbereitet zu sein.“ Dass ausgerechnet die griechischen Staatsmänner der Gegenwart die antiken Aphorismen in jüngster Zeit vernachlässigten, stellt die Sinnhaftigkeit dennoch nicht in Frage. Im Gegenteil: Immer etwas in der Hinterhand zu haben, ist heute noch genauso wichtig wie vor 2.000 Jahren.

Für den Sparer und Verbraucher stellt sich in erster Linie die Frage: Wie groß müssen die Reserven sein? Das hängt in erster Linie von der privaten Situation ab, also von den monatlichen Ausgaben, dem Lebensstil und der privaten Absicherung. Verbraucherschützer raten, zwei bis drei Nettogehälter auf einem Extra-Konto für Notfälle zurückzulegen.


Das Tagesgeldkonto ist ideal für die Notfall-Reserve


Als Sammel- und Aufbewahrungsstelle für die Notfall-Reserve bietet sich ein Tagesgeldkonto an. Der große Vorteil dieses Kontos: Das angesparte Geld kann jederzeit im vollen Umfang abgerufen werden. Anders das Sparbuch: Hier können bei den meisten Anbietern höchstens 2.500 Euro pro Monat abgebucht werden. Für viele Ausgaben reicht das nicht, wenn zum Beispiel eine größere Reparatur am Auto bezahlt werden muss. Gleichzeitig ist die Verzinsung auf dem Sparbuch meist deutlich geringer im Vergleich zum Tagesgeldkonto. Und auf dem Girokonto gibt es meist gar keine Zinsen mehr.

Geschützt wird Kapital, das auf einem Tagesgeldkonto liegt, durch die gesetzliche Einlagensicherung. Pro Sparer sind auf diese Weise bis zu 100.000 Euro abgesichert, in Einzelfällen sogar deutlich mehr.


Keine versteckten Kosten für den Sparer


Einstiegshürden wie Mindestanlagesummen gibt bei einem konditionsstarken Anbieter wie der Sberbank Direct nicht. Das Tagesgeldkonto eignet sich damit perfekt für Einsteiger. Und auch auf der Kostenseite ist alles im grünen Bereich: Als moderne Online-Bank verzichtet die Sberbank Direct komplett auf Eröffnungs- oder sonstige Gebühren. Jeder verdiente Euro bleibt auch wirklich auf dem Konto des Sparers.

Hier finden Sie mehr Informationen zum Tagesgeld und der minutenschnellen online-Kontoeröffnung.



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