Tagesgeld: Rechtzeitig sparen und Rücklagen bilden

23.11.2017
Die "schwarze Null" gilt auch nach dem Abgang von Finanzminister Wolfgang Schäuble als oberster Maßstab für den Haushalt. Private Sparer sollten sogar noch einen Schritt weitergehen und noch mehr anstreben: Monatlich etwas Geld zurücklegen.

Direkt im Anschluss an die Weltfinanzkrise 2008/09 hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel damals Wolfgang Schäuble an die Spitze des Finanzministeriums beordert – zu der Zeit der vielleicht schwierigste Posten im Kabinett. Und in den vergangenen acht Jahren lief gewiss nicht alles reibungslos, was vor allem Schäubles europäische Amtskollegen bestätigen werden. Dennoch wird der 75-Jährige in die Geschichte eingehen, weil er seit 2014 einen ausgeglichenen Haushalt vorlegen konnte. Mit seinem jüngst vollzogenen Wechsel zum Bundestagspräsidenten geht damit auch eine Ära zu Ende.

Jeder Zehnte ist überschuldet


Die von Schäuble so vehement geforderte "schwarze Null" fällt übrigens nicht nur Staaten schwer. Nach Informationen der Wirtschaftsauskunft Creditreform ist aktuell knapp jeder zehnte Erwachsene in Deutschland überschuldet. Überschuldet bedeutet, dass der Schuldner die Summe seiner fälligen Zahlungsverpflichtungen auch in absehbarer Zeit nicht begleichen kann und ihm zur Deckung seines Lebensunterhaltes weder Vermögen noch Kreditmöglichkeiten zur Verfügung stehen.

Privathaushalte sollten sich deshalb ruhig ein paar Dinge beim ehemaligen Finanzminister abgucken. Wenn es also finanziell einmal besser läuft, sollten nicht gleich die Ausgaben hochgesetzt werden. Besser ist es, überschüssiges Kapital erst zum Schuldenabbau einzusetzen bzw. zum Aufbau von Rücklagen einzusetzen.

Regelmäßig Geld zurücklegen


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