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Tagesgeld: Mit neuen Gewohnheiten zum Ziel

09.01.2018
Noch ist 2018 erst wenige Tage alt, trotzdem sind die meisten guten Vorsätze schon vergessen. In den Fitnessstudios gibt es wieder freie Stationen, die Zigarettenverkäufe stabilisieren sich und im Park sind die neuen Gesichter verschwunden - stattdessen laufen die gleichen Jogger wie im Vorjahr. Wenigstens seine Spar-Vorsätze sollte man dieses Jahr durchziehen.

Zum Jahreswechsel überbieten sich viele Menschen geradezu darin, sich für die kommenden zwölf Monate neu zu erfinden. Sport und Geselligkeit stehen dabei ganz oben auf der persönlichen Wunschliste, aber auch die finanzielle Absicherung wird häufig genannt. Schade nur, dass der Mensch neue Gewohnheiten nur sehr schwer annehmen kann. Meist bleibt es bei einem Lippenbekenntnis, das schon Mitte Januar komplett vergessen wurde.

Dabei eignet sich der Januar ideal, um seine Finanzen auf den Prüfstand zu stellen und sich für ein renditestarkes Jahr aufzustellen. Zwar wird sich am allgemeinen Niedrigzinsumfeld 2018 voraussichtlich nichts ändern, aber dafür können Sparer, die gezielt Geld zurücklegen und ihre Geldanlagen sorgfältig aussuchen, bis Ende Dezember eine ordentliche Summe zusammensparen.

Das Handy hilft dem Sparer


Greifen Sie dabei auch auf neue Hilfsmittel zurück! Dutzende Apps für Android- und iPhone-Smartphones erleichtern heutzutage die Finanzkontrolle und können jederzeit per Fingertipp alle relevanten Daten speichern, einteilen und auswerten. So führen Sie leicht Buch und behalten alle Ausgaben im Blick. Diese permanente Selbstkontrolle erzieht schon automatisch zu einer Zurückhaltung – und dem nahezu „geräuschlosen“ Sparen. Kleine Annehmlichkeiten wie der Coffee-to-go auf dem Weg zur Arbeit fallen da schnell weg, und monatlich können so schnell 50 Euro zusammengespart werden.


Und dann gibt es da noch die laufenden Kosten: Die Preise für Öl und Gas zum Beispiel sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Trotzdem blieben Experten zufolge mehr als ein Drittel aller Kunden stur beim Grundversorger unter Vertrag – obwohl dieser meist am teuersten ist. Dabei ist ein Preisvergleich und Anbieterwechsel über das Internet heutzutage in wenigen Minuten erledigt.

Das Tagesgeldkonto bietet den besten Mix


Das nicht ausgegebene Geld sollte dann natürlich nicht zuhause unter der Matratze verstauben, sondern möglichst sicher, flexibel und renditestark angelegt werden. Ein Girokonto oder das klassische Sparbuch eignen sich dafür nicht, weil entweder Rendite oder Flexibilität nicht stimmen. Besser ist ein Tagesgeldkonto bei einem konditionsstarken Anbieter wie der Sberbank Direct.

Die Kontoanmeldung dauert nur wenige Minuten und kann dank Video-ID komplett vom heimischen Rechner aus erledigt werden. Damit der Sparer schon ab dem ersten Euro Geld verdient, ist das Konto selbstverständlich gebührenfrei. Auch für die Sicherheit ist gesorgt. Als österreichische Bank unterliegt die Sberbank Direct einem EU-Einlagensicherungsfonds, Kundengelder sind somit bis zu je 100.000 Euro abgesichert. Und für einen einfachen und sicheren Kontozugang sorgt eine TÜV-geprüfte Online-Software.

Hier finden Sie mehr Informationen zum Tagesgeld und der minutenschnellen online-Kontoeröffnung.


 

 

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