Tagesgeld: Mit der Macht der Gewohnheit sparen

21.07.2016
Tägliche Rituale geben Halt und Sicherheit. Und wer sich erst einmal an einen festen Ablauf gewöhnt hat, erledigt bestimmte Dinge, ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden. Warum also nicht mal das Sparen in Fleisch und Blut übergehen lassen? Zum Beispiel mit einem Tagesgeldkonto.

Der Mensch ist laut Volksmund ein „Gewohnheitstier“. Und wer sich selbst einmal aufmerksam beobachtet, stellt fest: Ja, vieles erledigen wir, ohne nachzudenken. Zu den „guten“ Gewohnheiten gehört zum Beispiel das Zähneputzen oder Links-Rechts-Gucken am Straßenrand. Dass auch negative Gewohnheiten von uns Besitz ergreifen können, wissen zum Beispiel Raucher.

Aber: Der Mensch ist lernfähig, kann sich auf Neues einstellen und Rituale in das tägliche Leben einbauen. Warum also nicht einmal positive Gewohnheiten übernehmen? Sparen zum Beispiel.

Starten Sie doch einfach einen Selbstversuch: Sie könnten zum Beispiel jeden Abend – zum Beispiel nach der Tagesschau – auf die Schnelle 3 Euro vom Giro- auf das Tagesgeldkonto überweisen. Wer sich daran hält und es konsequent umsetzt, wird merken: Der Konsumverzicht ist überschaubar, dafür wächst ein sicheres Finanzpolster an, das für Notfälle oder als Baustein der Altersvorsorge dienen kann.

Besonders viel Freude bereitet der Spargroschen natürlich, wenn er gleichzeitig auch noch gut verzinst wird, wie auf dem Tagesgeldkonto der Sberbank Direct. Das konditionsfreie Konto bietet mit 0,65% p.a. einen Zins über der Inflationsrate und sorgt so dafür, dass sie ohne Zutun automatisch reicher werden.

Hier finden Sie mehr Informationen zum Tagesgeld und der minutenschnellen online-Kontoeröffnung.



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