Tagesgeld: Jetzt schon ans Jahresende denken

21.09.2017

Obwohl kalendarisch der Herbst gerade erst beginnt, liegen in den Supermarkt-Regalen bereits die ersten Weihnachtsnaschereien. Spekulatius und Stollen zeigen ganz klar: Weihnachten rückt näher - und damit auch die kostspieligen Jahresendwochen. Mit etwas Vorbereitung können Sie der Zeit gelassen entgegensehen.

Weihnachten hat nicht nur als Familienfest und Zeit der Besinnung eine besondere Bedeutung für die meisten Menschen. Auch die in großer Zahl gereichten Geschenke machen dieses Fest aus. Aber: Das geht ins Geld. Der Handelsverband Deutschland (HDE) zum Beispiel meldete 2016 eine Steigerung der Umsätze in den Monaten November und Dezember auf fast 90 Milliarden Euro. Und einige Branchen wie der Spielwaren- oder Buchhandel erwirtschaften in der Weihnachtszeit ein Viertel und mehr ihres gesamten Jahresumsatzes.

Die Folgen sind vor allem im neuen Jahr zu spüren. So fand das Kreditvergleichsportal smava nach einer repräsentativen Forsa-Befragung von mehr als 1.000 Ratenkreditnehmern und Zehntausenden von Kundengesprächen heraus, dass vor allem im Januar viele Verbraucher einen Kredit aufnehmen. Vor allem zu hohe Ausgaben in der Weihnachtszeit und die Jahresrechnungen führten zusammen mit den laufenden Kosten dazu, dass viele Verbraucher in finanzielle Schieflage gerieten. 

Ein Sparpolster für die teure Weihnachtszeit


Damit der Konsument sein Girokonto in dieser Zeit nicht bis zum letzten Cent ausreizt oder gar einen teuren Dispo-Kredit in Anspruch nimmt, sollte er Vorsorge treffen und ein kleines Sparpolster anlegen. Das Tagesgeldkonto eignet sich besonders gut dafür, weil es flexibel ist und zudem noch ordentlich Zinsen abwirft.   Im Gegensatz zum festen Sparplan kann der Anleger beim Tagesgeld je nach aktueller Finanzlage mal kleinere oder auch größere Beträge auf das Tagesgeldkonto überweisen. Und wer die kommenden Wochen nutzt, sollte bis zum Weihnachtseinkauf eine hübsche Summe zusammenbekommen.

Tagesgeldkonto ohne versteckte Kosten


Natürlich steht das Geld - auch in kleinen Teilbeträgen - jederzeit zur Verfügung. Und damit die Weihnachtskasse prall gefüllt ist, fallen bei der Sberbank Direct keine Kosten an. Jeder verdiente Euro bleibt auf dem Konto des Sparers, verdeckte Kosten gibt es nicht. Auch eine Mindestanlage gibt es nicht. So können Sparer schon mit kleinen Beträgen anfangen und langfristig eine größere Summe ansparen.

Und wie sieht es mit der Sicherheit aus? Als Zweigniederlassung der österreichischen Muttergesellschaft Sberbank Europe AG unterliegt die Sberbank Direct der Einlagensicherung der Banken & Bankiers GmbH in Österreich. Kundengelder sind somit nach EU-Richtlinie bis zu einer Anlagesumme von 100.000 Euro abgesichert.

Hier finden Sie mehr Informationen zum Tagesgeld und der minutenschnellen online-Kontoeröffnung.

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