Tagesgeld: Immer genügend Rücklagen für Notfälle

29.08.2017

Vom Finanzminister bis zum Controller in größeren Unternehmen: Sparprogramme sind alltäglich geworden. Die Zeiten, in denen mit beiden Händen Geld verprasst wurde, sind vorbei. Und wie sieht es in den Privathaushalten aus? Das Tagesgeldkonto ist ideal, um die persönlichen Reserven aufzustocken.

Gesamtwirtschaftlich betrachtet geht es Deutschland schon seit einigen Jahren blendend. Die Arbeitslosenzahlen sind extrem niedrig, die Auftragseingänge hoch und sogar der Schuldenstand sinkt. Kurz: Die Wirtschaft brummt. Dennoch haben viele Verbraucher das Gefühl, dass dieser Trend an ihnen vorbeigeht. Die Reallöhne scheinen nicht Schritt zu halten, schnell muss zum Monatsende der Dispo genutzt werden.


Den Dispo lassen sich Banken teuer bezahlen


Bekanntlich hat der Dispo aber auch seinen Preis. Der Zinssatz liegt deutlich höher als bei normalen Ratenkrediten. Besser ist es daher, frühzeitig die Ausgaben zu kontrollieren und Reserven anzulegen, um ein Abrutschen in die Miesen zu vermeiden. Aufgrund unvorhergesehener Ereignisse, zum Beispiel wenn Waschmaschine und Auto gleichzeitig kaputt gehen, kann es immer wieder zu hohen Ausgaben in einem Monat kommen. Wer in diesem Fall ein sattes Finanzpolster auf dem Tagesgeldkonto hat, kann solche Situationen locker meistern.

Die Einzahlungen auf ein Tagesgeldkonto sollten deshalb ein fester Bestandteil des wöchentlichen Konto-Checks werden. Wer sich gerne ein Geldpolster aufbauen möchte, sollte sich nicht in langwierigen Anlagestrategien verzetteln. Sinnvoller ist es, einfach loszulegen und sich an eine kleine Spar-Routine zu gewöhnen.


Tagesgeldkonto in wenigen Minuten erledigt


Perfekt geeignet dafür ist ein Tagesgeldkonto der Sberbank Direct. Die Kontoanmeldung dauert nur wenige Minuten und kann dank Video-ID komplett vom heimischen Rechner aus erledigt werden. Danach können Sie anfangen, regelmäßig einige Euro vom Giro- auf das Tagesgeldkonto zu überweisen. Schon nach wenigen Monaten hat sich nicht nur eine stolze Summe angesammelt, es gibt auch die erste Zinszahlung. Der Zins wird bei der Sberbank Direct nämlich vierteljährlich ausbezahlt. Dadurch können Sparer alle drei Monate sehen, wieviel sie schon verdient haben. Und damit der Sparer schon ab dem ersten Euro Geld verdient, ist das Konto selbstverständlich gebührenfrei.

Auch für die Sicherheit ist gesorgt. Als österreichische Bank unterliegt die Sberbank Direct einem EU-Einlagensicherungsfonds, Kundengelder sind somit bis zu je 100.000 Euro abgesichert. Und für einen einfachen und sicheren Kontozugang sorgt eine TÜV-geprüfte Online-Software.

Hier finden Sie mehr Informationen zum Tagesgeld und der minutenschnellen online-Kontoeröffnung.

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