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Tagesgeld: Früher war vieles schlechter

25.02.2016
Sparer profitieren von der aktuell sehr niedrigen Inflationsrate. Denn mit einem gut verzinsten Tagesgeldkonto bleibt heutzutage unterm Strich noch ein satter Gewinn. Noch vor wenigen Jahren sah das anders aus. Trotz hoher Nominalzinsen verlor der Anleger häufig Geld.  

Mit ihrer lockeren Geldpolitik hat die Europäische Zentralbank (EZB) das Zinsniveau in der Euro-Zone immer tiefer gedrückt und sich unter Sparern viele Feinde gemacht. Aber ist die Kritik auch gerechtfertigt? EZB-Präsident Mario Draghi griff jüngst in einer Grundsatzrede bei der Deutschen Börse in Eschborn auf Berechnungen der Deutschen Bundesbank zurück und zeigte, dass Sparer aktuell besser dastehen als noch vor wenigen Jahren. Denn entscheidend ist, was nach Abzug der Inflationsrate übrig bleibt. Schließlich ist die um die Inflationsrate korrigierte reale Rendite wichtiger als der Nominalzins, der auf die Spareinlagen gezahlt wird.

Auch Bundesbankpräsident Jens Weidmann stärkte vor dem Presseclub Wiesbaden Sparern den Rücken: „Was … häufig übersehen wird, ist freilich die Tatsache, dass der inflationsbereinigte Zins, also der Realzins von Sparanlagen im historischen Vergleich, gar nicht so niedrig ist. Der Realzins von Sparanlagen in Deutschland liegt derzeit bei ungefähr einem Viertelprozent und damit im Durchschnitt der letzten zehn Jahre. Und in den siebziger, achtziger und neunziger Jahren gab es immer wieder Phasen mit negativen Realzinsen.“


Negative Realzinsen waren eher Regel als Ausnahme


Berechnungen der Bundesbank zufolge waren „in den vergangenen Jahrzehnten negative Realzinsen sogar eher die Regel als die Ausnahme.“ Heißt: Zu Zeiten der D-Mark verloren Sparer mit Bankguthaben immer wieder real an Kaufkraft. Im Unterschied zu früher haben Investoren heute aber viel mehr Vergleichs- und Anlagemöglichkeiten. Wer klug vergleicht, findet schnell ein passendes und renditestarkes Angebot.

Zu den besten und profitabelsten Anbietern gehört die Sberbank Direct. Das Tagesgeldkonto der Sberbank Direct wird vierteljährlich verzinst und überzeugt mit einem hohen Tagesgeld-Zinssatz von 0,8% p.a.

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Ausgezeichnet von Finanz-Experten


Mit ihren Top-Konditionen erreicht die Sberbank Direct in unabhängigen Vergleichstests regelmäßig Spitzenplatzierungen. Anfang 2016 zeichneten die Experten des Fachportals Tagesgeldvergleich.net die Sberbank Direct mit ihrem begehrten Testsiegel in der Kategorie „Tagesgeld 1 Jahr – mit EU-Einlagensicherung“ aus.

Ausschlaggebend für die Auszeichnung war der durchgängig gute Zinssatz in Kombination mit einer hohen Einlagensicherung. Und im vergangenen Juni sicherte sich die Sberbank Direct die begehrte Auszeichnung „Zins Award 2015“, die der Nachrichtensender n-tv gemeinsam mit der FMH Finanzberatung jährlich verleiht.

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