Tagesgeld: Die Zeiten bessern sich

04.07.2017

Den mühseligen Gang in die Bankfiliale sparen sich die meisten Bankkunden. Geldgeschäfte werden heute mittels Karte oder Online-Banking erledigt. Von der modernen Bankenlandschaft profitieren vor allem Sparer. Sie können aus attraktiven Produkten genau das richtige für sich heraussuchen.

Reg Varney schrieb am 27. Juni 1967 Weltgeschichte: Aus einem kleinen Automaten, eingelassen in die Außenmauern der Barclays-Bank-Filiale in Enfield, London, zog sich der britische Schauspieler nach Eingabe einer geheimen PIN-Nummer und eines Schecks Bargeld. Vor 50 Jahren war das eine Sensation – erstmals übernahm eine Maschine den Job des Bankberaters am Schalter. Nur ein Jahr später zog die Kreissparkasse Tübingen als erste deutsche Bank nach und stellte ihren ersten Geldautomaten auf.

Besonders bedienerfreundlich war das System damals allerdings noch nicht. Kunden konnten nur Geld abheben und mussten sich in Tübingen mit einem gelochten Plastikausweis identifizieren und die Maschine dann mit einer Lochkarte füttern. Dafür gab es maximal 400 Mark, jeweils gestückelt in 100-Mark-Scheinen. Das Geld lag in einem Tresorfach bereit, für das jeder Nutzer einen eigenen Hochsicherheitsschlüssel bekam.


24-Stunden-Service für alle Bankkunden


Dennoch etablierten sich die ersten Geldautomaten schnell und wurden von den Kunden gut aufgenommen. Schließlich gehörten ab sofort lange Wartezeiten oder unpassende Öffnungszeiten der Vergangenheit an. Heute stehen rund 58.000 Geldautomaten allein in Deutschland. Dabei hat die nächste Revolution schon längst begonnen: Mobile Banking und Online Banking.

Nahezu alle Transaktionen können heute mittels Plastikkarte oder sogar dem Smartphone erledigt werden. Kein Wunder also, dass Bankkunden beim Geld sparen genauso wenig eingeschränkt werden wie beim Geld ausgeben. Das Sparbuch zum Beispiel verhält sich zum Tagesgeldkonto etwa so, wie ein Bankkonto vor 1967 zu den Möglichkeiten eines modernen Girokontos mit EC-Karte.


Sparen ohne Einschränkungen


Sparer mit einem Tagesgeldkonto bei der Sberbank Direct können jederzeit einen frei wählbaren Betrag einzahlen oder auch abbuchen. Es gibt keinen Mindestanlagebetrag oder Verpflichtungen zu monatlichen Geldeingängen. Auch gehören Eröffnungs- und Transaktionskosten der Geschichte an. Das Beste aber: Der Zins auf dem Tagesgeldkonto liegt deutlich über dem Guthabenzins auf dem Girokonto und den meisten Sparkonten. Ab dem ersten Euro wird bereits der volle Zinssatz berechnet. Die Gutschrift erfolgt vierteljährlich, so wird der Zins schnell zum Zinseszins. Und für höchste Sicherheit sorgt die vom TÜV zertifizierte Online-Banking-Software.

Auch im Krisenfall muss sich der Sparer bei Anlagen mit der Sberbank Direct keine Sorgen machen. Die Europäische Union stellte nach der Finanzkrise 2008 für den Euro-Raum genaue Vorgaben zur sogenannten Einlagensicherung auf. Vorrangiges Ziel: Die Einlagen – also Tagesgeld, Festgeld und Sparkonten – sind bis zu einer Summe von 100.000 Euro pro Kunde gesichert. Sollte eine Bank in Schieflage geraten, greift der Einlagensicherungsfonds und zahlt dem Kunden die angesparte Summe inklusive der Zinsen aus.


Hier finden Sie mehr Informationen zum Tagesgeld und der minutenschnellen online-Kontoeröffnung.

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