Tagesgeld: Die Perlen im Sparer-Universum

13.09.2016
In Frankfurt nichts Neues: Die Europäische Zentralbank (EZB) versucht weiterhin, mit einer lockeren Zinspolitik die Wirtschaft im Euroraum auf Trab zu bringen. Sparer müssen dennoch nicht verzweifeln. Dank der niedrigen Inflationsrate können sie weiterhin Gewinne einstreichen.

Die Notenbanker um EZB-Chef Mario Draghi sehen immer noch keinen Handlungsspielraum für Zinserhöhungen. Auf ihrem September-Treffen haben sie deshalb an der aktuellen Niedrigzinspolitik festgehalten. Das Ergebnis: Der Leitzins, zu dem Geschäftsbanken frisches Geld von der Zentralbank bekommen, bleibt auf dem Rekordtief von 0%. Andersherum müssen Banken weiterhin 0,4% Strafzinsen zahlen, wenn sie überschüssiges Geld bei der EZB parken.

Ziel dieser Schwemme mit dem sogenannten „billigen“ Geld: Die Konjunktur soll angekurbelt werden und die Inflation sich wieder der EZB-Zielmarke von knapp unter 2,0 Prozent nähern. Im August lag die Teuerungsrate im Euroraum bei nur 0,2%. Volkswirte sind sich einig: Eine Mini-Inflation ist Gift für die Konjunktur, weil Unternehmen und Verbraucher Investitionen aufschieben. Der Grund ist einleuchtend: Warum heute etwas kaufen, wenn es morgen günstiger wird?


Sparer können vom aktuellen Umfeld profitieren


Für den Sparer ist eine Niedrigzinsphase ebenfalls nicht leicht. Aber: Mit den richtigen Anlageprodukten hat er zumindest die Chance, noch einen Gewinn zu erzielen. Natürlich ist der Guthabenzins nicht mehr auf dem hohen Niveau wie noch vor ein paar Jahren, gleichzeitig ist aber auch der Kaufkraftverlust aufgrund der geringen Teuerungsrate vernachlässigbar.

Wichtigstes Merkmal für eine Sparanlage ist nämlich der Realzins. Dieser ergibt sich aus dem von der Bank aufgestellten Guthabenzins abzüglich der Inflationsrate. Und genau da sieht es derzeit – auch im langfristigen Vergleich – gar nicht mal schlecht aus. Wer ein wenig vergleicht und sich im Internet schlau macht, findet sie noch, die Perlen im Sparer-Universum.  


Sberbank Direct bietet Top-Zinsen auf dem Tagesgeldkonto


Zwangsläufig wird der Sparer bei seinen Vergleichen auf ein Konto einer Online-Bank kommen, schließlich entfallen hier meist alle Gebühren. Zudem liegt der Guthabenzins in den meisten Fällen höher als bei den Filialbanken.

Die Sberbank Direct bietet neben einem guten Zinssatz von 0,65% aber noch mehr. So wurde in unabhängigen Vergleichstests vor allem die einfache Kontoverwaltung gelobt, und auch der schnelle und umfangreiche Service bekam Top-Noten.

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