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Tagesgeld: Das sichere Finanzpolster für den Ernstfall

14.07.2016
Ich wär so gerne Millionär, sangen die Prinzen aus Angst vor einem leeren Konto. Dabei geht es auch einfacher. Mit ein bisschen Vorbereitung können Sparer leicht einen größeren Geldbetrag zurücklegen. Wir geben ein paar Tipps, damit am Monatsende noch Reserven bleiben.  

Verbraucherschützer und Finanzexperten raten dazu, auf dem Tagesgeldkonto eine eiserne Reserve anzusparen. Ein sicheres Polster wäre zum Beispiel das Doppelte bis Dreifache eines Monatsgehalts. Dieses Geld steht zeitnah für Notfälle bereit, wenn zum Beispiel das Auto repariert oder die Waschmaschine ersetzt werden muss.

Nun gelten die Deutschen international zwar als Sparweltmeister, trotzdem schaffen es längst nicht alle, so eine Reserve aufzubauen. Denn auch wenn seit zwei Jahren die Reallöhne im Bundesdurchschnitt wieder steigen, bleibt für viele Arbeitnehmer am Monatsende kaum etwas übrig.  

Da hilft im ersten Schritt nur eins: Ausgaben kürzen und sinnvoll sparen. Hier ein paar Tipps:

Fixkosten reduzieren
Einen großen Anteil der monatlichen Ausgaben stellen die Fixkosten für Strom, Wasser, Versicherungen und ähnliches dar. Meistens werden diese bequem per Lastschrift vom Konto abgebucht – und der Kunde stört sich mit der Zeit gar nicht mehr daran. Strom- und Gasvergleiche im Internet dauern nicht mehr lang und sind mittlerweile so komfortabel und marktabdeckend, dass Verbraucher in kürzester Zeit alles überprüfen können – und meist auch großes Sparpotenzial entdecken. Ähnliches gilt auch für Versicherungen, die häufig einen Rabatt gewähren, wenn der Beitrag nicht monatlich sondern jährlich überwiesen wird. Gibt die Haushaltskasse das her, lohnt sich der 12-Monats-Rhythmus.

Den Einkauf ungemütlich gestalten
Musik, Stimmung, Licht – die großen Shopping-Center bieten ihren Kunden ein regelrechtes Verwöhnprogramm. Logisch, sie wollen die Käufer so lange wie möglich dabehalten. Sparfüchse erkennen das und vermeiden sogar den Einkaufswagen, denn wer seine Einkäufe nicht im großen Wagen spazieren fährt, sondern im Korb mit sich herumträgt, kommt gar nicht auf den Gedanken, unnütze Sachen zu kaufen. Viel zu schwer! Sportler nennen das: „Raus aus der Komfortzone“. Sparer können es  „bewusst shoppen“ nennen.

Leihen statt kaufen
Bücher und Zeitschriften gehören zum modernen Lebensstil, sind aber auch ganz schön teuer. Dabei werden die meisten Drucksachen nur einmal gelesen. In der Bücherei kommen Sie für einen geringen Jahresbeitrag selbst an die neuesten Bestseller. Oft führen Büchereien auch aktuelle Zeitungen, Zeitschriften, CDs und DVDs. Gerade wer Kinder hat, weiß diesen Service zu schätzen.

Geizen mit den Bankgebühren
Haben Sie es geschafft, monatlich einen kleinen Betrag zur Seite zu legen, sollte das Geld natürlich nicht von den Bankgebühren aufgefressen werden. Ein Tagesgeldkonto bei der Filialbank scheidet da meistens aus. Günstiger sind Online-Banken, wie zum Beispiel die Sberbank Direct. Zum einen gibt es hier auf das Tagesgeld eine marktführende Verzinsung, zum anderen sind Kontoführung und alle Transaktionen gebührenfrei. Gerade in Anbetracht der aktuell niedrigen Inflationsrate ist das Tagesgeldkonto damit eine lohnenswerte Sparanlage.

Hier finden Sie mehr Informationen zum Tagesgeld und der minutenschnellen online-Kontoeröffnung.

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