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Tagesgeld: Ausgaben kontrollieren und Rücklagen schaffen

01.11.2016
In der Wirtschaft gehören Sparprogramme schon zum Alltag. Fast jedes größere Unternehmen hat in den vergangenen Jahren Umstrukturierungs- und Kostenprojekte angeschoben. Und die  Privathaushalte? Auch in den eigenen vier Wänden lässt sich noch viel Geld sparen und sinnvoll anlegen.  

Nach Ansicht von Volkswirten steigen die Reallöhne in Deutschland seit einigen Jahren wieder leicht. Dennoch haben viele Verbraucher das Gefühl, dass dieser Trend an ihnen vorbeigeht. Zum Monatsende wird das Geld knapp, schnell ist der Dispo auf dem Girokonto angebrochen.

Dieses Problem lässt sich nur von zwei Seiten begegnen: Entweder die Einnahmenseite wird gestärkt, oder aber die Ausgaben reduziert. Höhere Löhne lassen sich bekanntlich nur schwer durchsetzen, einfacher ist es, den Rotstift anzusetzen. Hier ein paar Tipps:


Haushaltsbuch führen


Bevor die Ausgaben eingedämmt werden, müssen sich Verbraucher erst einen genauen Überblick verschaffen. Deshalb ist das Haushaltsbuch immer noch Pflicht – auch wenn es sich altmodisch anhört. Aber gerade in Kombination mit modernen Hilfsmitteln wie Smartphone und Laptop können sie heute schnell und unkompliziert eine detaillierte Auflistung erhalten. Einfach nur alle Ausgaben (und natürlich auch Einnahmen) gewissenhaft notieren. Wichtig: Nur jährlich zu zahlende Kostenblöcke wie zum Beispiel Versicherungen nicht vergessen!

Sobald die Zahlen auf dem Tisch liegen bzw. in der Excel-Tabelle notiert sind, geht es an die Planung. Wofür wird überdurchschnittlich viel Geld ausgegeben, welche Ausgaben sind unnötig? Um sich selbst zu disziplinieren, empfiehlt es sich, einen Monatsplan aufzustellen und das Geld genau einzuteilen. So kann zum Beispiel für den Kostenblock Nahrungs- und Genussmittel nur ein bestimmtes Wochenbudget eingeplant werden.


Dispo vermeiden


Der Dispo hilft Inhabern von Girokonten in der Not, hat aber auch seinen Preis. Der Zinssatz liegt deutlich höher als bei normalen Ratenkrediten. Wer kurzfristig nicht aus den Miesen kommt, sollte deshalb darüber nachdenken, lieber einen Ratenkredit aufzunehmen und mit dem Geld das Girokonto wieder ins Plus zu bringen. Dann müssen zwar die Raten regelmäßig bedient werden, aber dafür ist der zu zahlende Zinssatz deutlich niedriger als beim Dispo.

Sobald die Schulden getilgt sind, sollten gezielt Rücklagen gebildet werden, um ein weiteres Abrutschen in die Miesen zu vermeiden. Aufgrund unvorhergesehener Ereignisse, zum Beispiel wenn Waschmaschine und Auto gleichzeitig kaputt gehen, kann es immer wieder zu hohen Ausgaben in einem Monat kommen. Wer in diesem Fall ein sattes Finanzpolster auf dem Tagesgeldkonto hat, kann solche Situationen locker meistern.


Renditestarkes Tagesgeldkonto


Die Einzahlungen auf ein Tagesgeldkonto sollten ein fester Bestandteil im Haushaltsbuch werden. Damit das eingezahlte Geld auch wirklich sicher und renditestark liegt, ist der passende Partner Pflicht. Die Sberbank Direct gehört mit ihren renditestarken und kostenlosen Spar-Produkten zu den führenden Anbietern.

Hier finden Sie mehr Informationen zum Tagesgeld und der minutenschnellen online-Kontoeröffnung.


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