Tagesgeld: Alle Finanzen im Griff

24.01.2017
2017 müssen die Deutschen für viele Dienstleistungen und Güter wieder tiefer in die Tasche greifen. Die Bahn hat bereits im vergangenen Dezember ihre Preise angehoben, nun sind auch etliche Krankenversicherer und Stromversorger an der Reihe. Höchste Zeit also, der Haushaltskasse einen Sparkurs zu verpassen.

Der Weg zu finanzieller Sicherheit ist ganz einfach: Weniger Geld ausgeben, als reinkommt. Im Alltag lässt sich das leider nur schwer umsetzen. Um den Sparkurs etwas zu vereinfachen, hier ein paar Tipps für eine gesunde Haushaltskasse:

Stromkosten
Mittlerweile ein Klassiker - aber immer wieder wichtig zu erwähnen – erst recht angesichts erneut steigender Preise 2017. Die Strom- und Gasvergleiche im Internet sind so komfortabel, dass auch der Anbieterwechsel gleich mit erledigt werden kann. Mit nur wenigen Mausklicks können Verbraucher tatsächlich mehrere hundert Euro pro Jahr sparen.

Versicherungen
Auch die Versicherungen sollten zum Jahresbeginn auf den Prüfstand gestellt werden. Gleichzeitig kann es sich lohnen, die Zahlungsweise zu überdenken. Viele Versicherer gewähren einen Rabatt, wenn der Beitrag nicht monatlich sondern jährlich überwiesen wird. Sollten genug Reserven vorhanden sein, ist es sinnvoll, den Rhythmus umzustellen.

Bar zahlen
Einkaufen mit der EC- oder Kreditkarte ist bequem, verführt aber auch zum Geldausgeben. Der „Trennungsschmerz“ ist einfach nicht so groß, an der Kasse überwiegt die Freude über das Gekaufte. Anders beim Bezahlen mit Bargeld. Der sofortige Verlust des Geldes verführt viele Menschen dazu, den Kauf noch einmal zu überdenken.

Preise umrechnen
Und wo wir schon beim Shoppen sind: Ein hilfreicher Trick, sich selbst zu überlisten, ist es auch, den Preis in Arbeitsstunden umzurechnen. Wenn zum Beispiel die neue Spielekonsole für 300 Euro umgerechnet auch 15 Arbeitsstunden „kostet“, also mehr als zwei Arbeitstage, stellt sich die Frage: Lohnt sich die Anschaffung?

Haushaltsbuch
Und das Wichtigste zum Schluss: das Haushaltsbuch. Ja, es ist mühselig und manchmal auch nervig, alle Ausgaben penibel aufzuschreiben. Aber: Es gibt bereits zahlreiche Apps für das Smartphone, die die Aufgaben zu großen Teilen automatisieren und erleichtern. Aber es lohnt sich. Nur wer genau weiß, für was er wie viel Geld ausgibt, kann auch mit Sinn sparen und optimal planen.


Reserven anlegen


Wer nun regelmäßig viel Geld zur Seite legt, wird steht früher oder später vor der Frage: Wohin mit dem ganzen Geld. Wichtigster Tipp: Bloß nicht auf dem Girokonto verschimmeln lassen. Sinnvoller ist es, eine gut verzinste und jederzeit abrufbare Reserve anzulegen. Dafür bietet sich das Tagesgeldkonto an. Die Zinsen liegen deutlich über dem Girokonto, gleichzeitig ist das Geld jederzeit verfügbar und liegt sicher aufbewahrt auf der Bank.

Hier finden Sie mehr Informationen zum Tagesgeld und der minutenschnellen online-Kontoeröffnung.


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