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Festgeld: Was wir von Schäuble lernen können

31.08.2016
In der Staatskasse klingelt es. Allein im ersten Halbjahr verbuchte  der Finanzminister einen Überschuss von 18,5 Milliarden Euro. Prompt fordern viele Steuererleichterungen, aber Wolfgang Schäuble sperrt sich. Sparen heißt seine Devise – und der Bürger kann sich daran ein Beispiel nehmen.  

Die Bundestagswahl 2017 wirft ihre Schatten voraus. Schon jetzt bringen sich Parteien und Wirtschaftsverbände in Position und haben auch schon ein Thema entdeckt, dass uns alle angeht: die Steuerlast. Angesichts der satten Mehreinnahmen des Bundes wächst der Druck auf den Finanzminister, die Bürger zu entlasten. Der jedoch beharrt weiter auf der „schwarzen Null“ und freut sich über jeden freien Euro zur Reduzierung der Staatsverschuldung, die aktuell bei knapp 78% des Bruttoinlandsprodukts (BIP) liegt.

Der Finanzminister hat auch ein paar gewichtige Argumente. Schließlich droht ein Brexit die EU zu schwächen, außerdem könnte die Wirtschaftsleistung mit steigenden Energiepreisen wieder ins Stottern geraten. Dazu kommen weltpolitische Spannungen, die international heftige Auswirkungen haben können. Der Staat sollte dann gewappnet sein, einen Abschwung abzufedern.


Bloß nicht übermütig werden


Damit nimmt der Finanzminister genau die vorsichtige Haltung ein, die auch beim Aufstellen eines privaten Haushaltsplans angebracht ist. Statt in guten Zeiten den Konsum über Gebühr anzukurbeln oder sogar die Einnahmen zu reduzieren, empfiehlt es sich, die Ausgaben weiterhin zu reglementieren und Rücklagen anzuhäufen.

Sinnvoll sparen bedeutet aber nicht alleine, Ausgaben zu vermeiden. Genauso wichtig ist es, die freien Mittel möglichst sicher und zinsstark anzulegen. Für Privatanleger bietet Festgeld optimale Bedingungen. Die Vorteile:

• Sicherheit! Viele Anbieter in Deutschland sind Mitglied in einem Einlagensicherungsfonds. Im Krisenfall sind die Einlagen deshalb pro Kunde mit mindestens 100.000 Euro abgesichert.

• Rendite! Zwar hat die Europäische Zentralbank (EZB) das allgemeine Zinsniveau deutlich nach unten gedrückt, aufgrund der extrem niedrigen Inflationsrate können Sparer aber immer noch eine gute Realrendite (also Zinsgewinn nach Abzug der Teuerungsrate) erwirtschaften.

• Planbarkeit! Der Zins einer Festgeldanlage bleibt über die gesamte Laufzeit gleich. Der Sparer weiß vom ersten Tag an, wie viel Geld er verdient und wann dieses wieder zur Verfügung steht.


Online-Banken haben die Nase vorn


Vor allem die Online-Banken haben sich als konditionsstarke Anbieter etabliert. Sie können ihre Kostenersparnisse direkt an die Kunden weitergeben und die klassischen Filialbanken ausstechen. So bietet das Festgeldkonto der Sberbank Direct bereits ab einer Mindestanlage von 1.000 Euro bis zu 1,4% Zinsen pro Jahr.  Kosten kommen auf den Kunden keine zu, es gibt keine Eröffnungskosten oder Transaktionsgebühren.

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