Festgeld: Sparen lohnt sich

05.10.2017

Weltweit gibt es immer mehr Millionäre, und auch in Deutschland steigt die Zahl der Vermögenden kräftig. Der Weg zum Reichtum verläuft international aber uneinheitlich: Hierzulande wird besonders gerne gespart.

Die Zahl der Millionäre in Deutschland ist dieses Jahr um 81.000 auf 1.280.300 gestiegen. Das ist ein Zuwachs von knapp 7 % (globaler Durchschnitt: 7,5 %). Veröffentlicht wurden diese Zahlen von dem Beratungsunternehmen Capgemini in ihrem HNWI-Report. HNWI steht für High Net Worth Individuals, also Menschen mit einem hohen Nettovermögen.

Wer dazugehören möchte, sollte über ein anlagefähiges Vermögen von mindestens einer Million Dollar verfügen. Und nein, die gerbte Villa oder der Oldtimer in der Garage gehören nicht dazu. Die Capgemini-Experten schließen Sammlerstücke, Verbrauchsmaterialien oder Gebrauchsgüter ausdrücklich aus der Vermögensrechnung aus.

Deutsche Millionäre setzen auf Sicherheit

Aber was ist an den rund 1,3 Millionen Millionären in Deutschland – das sind etwa 1,6 % der Bevölkerung – besonders? Zunächst einmal sind sie im internationalen Vergleich besonders risikoscheu. Kursgewinne aus Wertpapieranlagen zum Beispiel tragen nur rund ein Viertel zum steigenden Geldvermögen bei. Im restlichen Euro-Raum sind es hingegen zwei Drittel, in Nordamerika sogar drei Viertel.

Der große Vorteil des ausgeprägten Sparwillens in Deutschland: Sollte es zu einem Kurseinbruch an den Börsen kommen, halten sich die Verluste in engen Grenzen. Mit diesem sicherheitsbewussten Ansatz wuchs das Geldvermögen der deutschen Millionäre in den vergangenen Jahren im Schnitt um 4 % jährlich.

Festgeld ist für jeden geeignet

Eine besonders renditestarke und sichere Anlagemöglichkeit, die für Millionäre gleichermaßen geeignet ist wie für Spar-Einsteiger ist das Festgeld. Bei diesem Sparprodukt ist der Zins über die gesamte Laufzeit garantiert – schon zur Kontoeröffnung weiß der Anleger also genau, wann er wie viel Geld zurückbekommt. In Deutschland führt Festgeld deshalb mit Abstand die Liste der beliebtesten Anlageprodukte an – weit vor börsennotierten Investments wie Fondsanteilen oder Aktien.

Bei einem konditionsstarken Anbieter wie der Sberbank Direct fallen für ein Festgeldkonto auch keine Gebühren an. Zudem steht das Sparmodell bereits ab einer Mindestanlagesumme von 1.000 Euro zur Verfügung.

Auch für die Sicherheit ist gesorgt, weil die Sberbank Direct als Zweigniederlassung der österreichischen Muttergesellschaft Sberbank Europe AG der Einlagensicherung nach EU-Richtlinie unterliegt. Einlagen sind so bis zu einer Summe von 100.000 Euro je Kunde abgesichert.

Hier finden Sie mehr Informationen zum Festgeld und der minutenschnellen online-Kontoeröffnung.

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