Festgeld: Moderne Bankenlandschaft hilft Sparern

15.03.2016
Die Europäische Zentralbank flutet weiterhin den Geldmarkt, die Zinswende bleibt vorerst aus. Trotzdem öffnen sich damit für Sparer renditestarke Anlagemöglichkeiten, nicht zuletzt aufgrund der niedrigen Inflationsrate.

Die Europäische Zentralbank (EZB) kann doch noch überraschen. Zwar lockerten die Währungshüter um Mario Draghi wie erwartet ihre Geldpolitik erneut, aber dass die Schritte so drastisch ausfielen, überraschte viele Ökonomen doch. Kommen wir zunächst zu den Strafzinsen für Banken: Der Zins, den Geldhäuser für ihre Einlagen auf den Konten bei der Notenbank zahlen müssen, fiel abermals und beträgt nun 0,4 Prozent. Zugleich verringerte die EZB den Leitzins erstmals auf null Prozent.

Nur wenige Marktbeobachter hatten jedoch erwartet, dass die EZB künftig auch ihre monatlichen Anleihekäufe deutlich ausweiten wird. Ab April sollen sie von aktuell 60 Milliarden Euro auf 80 Milliarden Euro steigen. Zudem erweitern die Notenbanker auch den Pool an Wertpapieren, die sie im Rahmen der Anleihekäufe erwerben können. Künftig finden sich damit auch investitionswürdige (investment grade) Schuldtitel von Unternehmen in ihrem Besitz.

Und warum gibt sich die EZB so freigiebig? Die Euro-Flut soll in erster Linie die schwachen Wachstumsaussichten der Währungsunion ankurbeln und gleichzeitig der Inflationsrate Auftrieb verleihen. Die Teuerungsrate befindet sich nämlich seit etlichen Monaten deutlich unterhalb des Zielwertes der Zentralbanker (2,0%). Im Februar gingen die Preise sogar im Schnitt etwas zurück - wenngleich dies vornehmlich auf den niedrigen Ölpreis zurückzuführen ist.


Clevere Sparer profitieren von der EZB-Politik


Angesichts des allgemein fallenden Zinsniveaus befürchten einige Marktbeobachter, dass der Sparer in diesem Umfeld keinen Gewinn mehr machen kann. Stimmt aber nicht. Natürlich lag der Durchschnittszins auf Guthaben vor zehn Jahren noch deutlich höher, damals wurde der Zinsertrag aber auch von der Inflation aufgezehrt.

Außerdem finden Sparer heute auf dem Bankenmarkt eine größere Auswahl an Online-Banken, die meist einen besseren Zins bieten als Filialbanken. Wer ein bisschen vergleicht und seine Bankgeschäfte bequem und sicher von zuhause aus tätigen will, dem bieten sich aktuell äußerst renditestarke Angebote.


Renditestarkes Festgeldkonto bei der Sberbank Direct


Ganz vorne immer mit dabei: die Sberbank Direct. Seit ihrer Markteinführung 2014 hat sich die Sberbank als eine der kundenfreundlichsten und konditionsstärksten Banken etabliert. Das zeigt sich insbesondere am Festgeld: Mit einem Zins von bis zu 1,6% bleibt für die Sparer ein satter Gewinn. Denn zum einen schwankt die Inflationsrate rund um die Nulllinie, zum anderen bietet die Sberbank Direct ihr Festgeldkonto natürlich kostenlos an. Zudem gibt es noch ein kostenfreies Tagesgeldkonto, auf das regelmäßig die Zinsen überwiesen werden – die ihrerseits vierteljährlich berechnet den Zinseszinseffekt voll ausreizen.

Die Mindestanlagesumme für das Sberbank-Festgeld liegt bei nur 1.000,- Euro. Je nach Laufzeit liegt der garantierte Zinssatz bei:

• 1,1% p.a. für 12 Monate Laufzeit
• 1,2% p.a. für 24 Monate Laufzeit
• 1,5% p.a. für 36 Monate Laufzeit
• 1,6% p.a. für 48 Monate Laufzeit

Auch für die Sicherheit ist bestens gesorgt. Als Zweigniederlassung der österreichischen Muttergesellschaft Sberbank Europe AG unterliegt die Sberbank Direct der Einlagensicherung nach EU-Richtlinie – Einlagen sind somit bis zu einer Summe von 100.000,- Euro je Kunde abgesichert.

Hier finden Sie mehr Informationen zum Festgeld und der minutenschnellen online-Kontoeröffnung.
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