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Festgeld: Mit „Kondo-ing“ zum Sparerfolg

26.02.2019
Generationen von Kindern besserten mit einem Tisch auf dem Trödelmarkt oder einem Garagenverkauf  ihr Taschengeld auf. Das Prinzip dahinter: Altes bzw. nicht mehr genutztes Spielzeug wird verkauft, solange es noch etwas Geld bringt. Der Erlös ist dann meist für Süßigkeiten oder neues Spielzeug draufgegangen.

 

Mit dem Übergang ins Erwachsenenalter haben aber die meisten Menschen verlernt, sich von alten Sachen zu trennen. Die Folge: Die Wohnung wirkt vollgestopft, auf dem Dachboden lagern Kisten mit Erinnerungsstücken und im Keller verschimmelt die Mode aus dem vergangenen Jahrzehnt.

 

Die Japanerin Marie Kondo bekämpft diese Sammelwut radikal. Ihre sogenannte "KonMari"-Methode geht vereinfacht so: Alles auf einen Haufen packen, jedes Stück einzeln in die Hand nehmen und dann die wichtigste Frage stellen: Löst es Freude aus oder ist es wichtig? Nein? Dann weg damit. So wird der gesamte Hausstand von unnötigem Kleinkram befreit. Mit ihren Ratgeber-Büchern und einer Fernsehsendung auf Netflix erwarb sich Marie Kondo den Ruf eines „Ordnungs-Gurus“ und bereicherte sogar die englische Sprache: „Kondo-ing“ gilt bereits als gebräuchliches Verb und bedeutet natürlich aufräumen.

 

Gebrauchtes kann noch verkauft werden

 

In den USA gehören Flohmärkte und Second-Hand-Läden zu den besten Freunden der „Königin des Aufräumens“, weil sie so viel neue Ware reinbekommen wie noch nie. Denn genauso wie die Kinder von früher können auch die Erwachsenen von heute ihre gebrauchten Sachen noch versilbern. Klar, getragene Kleidung wird meist gespendet, aber für den alten Schallplattenspieler kann man noch gutes Geld verlangen.

 

Anders als früher sollte das Geld aber nicht in neues Spielzeug investiert werden – damit würde der Staubfänger-Kreislauf nur unnötig am Leben erhalten werden. Sinnvoller ist eine Investition in die Zukunft: sicher, renditestark und absolut staubfrei. Festgeld!

 

Sicherer Zins über die gesamte Laufzeit

 

Mit einem Festgeldkonto können Sparer langfristig gutes Geld verdienen und bleiben damit immer im Plus. Denn im Unterschied zum Aktieninvestment ist beim Festgeld der Zins über die gesamte Laufzeit garantiert – schon zur Kontoeröffnung weiß der Anleger also genau, wann er wie viel Geld zurückbekommt.

 

Bei einem guten Anbieter wie der Sberbank Direct fallen für ein Festgeldkonto auch keine Gebühren an. Zudem steht das Sparmodell bereits ab einer Mindestanlagesumme von 1.000 Euro zur Verfügung. Auch für die Sicherheit ist gesorgt, weil die Sberbank Direct als Zweigniederlassung der österreichischen Muttergesellschaft Sberbank Europe AG der Einlagensicherung nach EU-Richtlinie unterliegt. Einlagen sind so bis zu einer Summe von 100.000 Euro je Kunde abgesichert.

 

Hier finden Sie mehr Informationen zum Festgeld und der minutenschnellen Online-Kontoeröffnung.

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