Festgeld: Langfristig auf Sicherheit setzen

21.03.2017
Bekanntlich hassen Anleger nichts mehr als Unsicherheit. Mit der Wahl von Ministerpräsident Mark Rutte in den Niederlanden und der jüngsten Zinserhöhung der Fed brechen jetzt aber noch keine ruhigen Zeiten an. Sparer sollten deshalb weiterhin Vorsicht walten lassen.  

Mit seinem Sieg gegen den EU-kritischen Herausforderer Geert Wilders hat der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte der europäischen Gemeinschaftswährung ordentlich Rückenwind gegeben. Politische Beobachter sehen sogar schon einen Stimmungswechsel, eine Abkehr von den Populisten hin zu den gemäßigten Kräften. Aber ob der Stimmungswechsel wirklich von Dauer sein wird, zeigen erst die anstehenden Wahlen in Frankreich und Deutschland. Noch bleibt der Euro damit eine Zitterpartie.

Und auch in den USA ist noch längst nicht alles in trockenen Tüchern. Zwar erhöhte Fed-Chefin Janet Yellen im März erneut den Leitzins, weil sich die amerikanische Wirtschaft robust präsentiert. Doch werfen die Wirtschaftspläne von Präsident Donald Trump weiterhin viele Fragen auf.

Nebenschauplätze wie die immer wieder aufkeimende Griechenland- und Flüchtlingskrise bleiben im tagesaktuellen Nachrichtengewitter da schon außen vor. Kurz: Von einem wirklich soliden, leicht planbaren Umfeld kann keine Rede sein. Für den Privatanleger heißt das: Investitionen in Aktien oder Anleihen bleiben mit hohen Risiken verbunden, die Gefahr eines rapiden Kurseinbruchs steigt.
 


Festgeld kombiniert Sicherheit mit Rendite


Festgeld bleibt damit ein ideales Sparmodell, um Sicherheit und Rendite langfristig zu kombinieren. Anders als bei Aktien ist der Zinssatz beim Festgeld nämlich für die gesamte Laufzeit garantiert. Der Sparer kann optimal planen und sich beruhigt zurücklehnen, während Zeit und Geld für ihn arbeiten.
 
Besonders lohnenswert sind Festgeld-Anlagen bei längerer Laufzeit. Denn je länger das Geld angelegt wird, desto höher steigt der Zinssatz. Die Sberbank Direct setzt sich hier mit konditionsstarken Angeboten vom Markt ab und bietet bis zu 1,1% pro Jahr.
 


Das Tagesgeldkonto gibt es umsonst obendrauf


Die erzielten Zinsen werden auf ein kostenfreies Tagesgeldkonto überwiesen. Dieses Geld kann der Sparer entweder auf sein Girokonto transferieren und für andere Zwecke gebrauchen, oder aber er reinvestiert das Geld und profitiert vom Zinseszinseffekt.
 
Neben dem bereits erwähnten garantierten Zinssatz sorgt auch ein EU-garantierter Einlagensicherungsfonds für Sicherheit. Im Ernstfall sind so die Einlagen des Sparers bis zu einer Grenze von 100.000,00 Euro abgesichert. Die Mindestanlagesumme für das gebührenfreie Festgeldkonto der Sberbank Direct liegt bei 1.000 Euro.

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