Festgeld: Flexibel bleiben trotz fester Laufzeiten

12.09.2017

Was nützen die besten Spar-Ambitionen, wenn unvorhergesehene Ereignisse plötzlich alle Pläne durchkreuzen? Viele Sparer schrecken deshalb vor langen Laufzeiten zurück. Aber mit einem kleinen Trick gelingt der Spagat zwischen Flexibilität und optimaler Sparanlage.

Eine gute Verzinsung und die bestmögliche Sicherheit für Sparanlagen zeichnen Festgeldkonten aus. Sparer können sich in aller Ruhe zurücklehnen, weil sie wissen: Der Zinssatz ist garantiert, Schwankungen wie bei Fonds oder Aktien sind ausgeschlossen.

Diese Sicherheit ist allerdings an eine Laufzeit gekoppelt. Anders als beim Tagesgeld steht das angesparte Geld nicht tagesaktuell zur Verfügung, sondern erst nach Vertragsende. Und als Faustregel gilt: Je länger die Laufzeit, desto höher der Zins.

Verschiedene Laufzeiten clever nutzen


Banken bieten deshalb Festgeldkonten mit unterschiedlichen Laufzeiten an. Sparer können also zielgenau das passende Produkt auswählen und einen Vertrag zum Beispiel über ein oder vier Jahre abschließen.

Sinnvoll ist es, sein Geld über verschiedene Festgeldkonten zu splitten. Mit dieser Treppenstrategie bleibt der Sparer mittelfristig immer liquide und profitiert trotzdem von überdurchschnittlich hohen Zinsen. Stehen zum Beispiel 4.000 Euro zur Verfügung, wird der Betrag in 4 Blöcke à 1.000 Euro aufgeteilt. Diese 4 Blöcke werden dann zu verschiedenen Zinssätzen und Laufzeiten von 12 Monaten bis 48 Monaten angelegt.

Schon nach 12 Monaten steht der erste Block plus der erzielten Zinseinnahmen wieder zur Verfügung. Sollte dieses Geld nicht für andere Zwecke genutzt werden, kann der Sparer diese 1.000 Euro zum besten Zinssatz mit 48 Monaten Laufzeit investieren, weil er für Notfälle bald wieder auf das ursprünglich mit 24 Monaten Laufzeit angelegte Festgeld zurückgreifen kann.

Immer flexibel bleiben


Schon nach 36 Monaten ist der Sparer immer zum optimalen Zinssatz voll investiert, kann gleichzeitig aber auch mittelfristig reagieren, weil nach jeweils 12 Monaten immer ein Festgeld-Vertrag ausläuft. Um noch mehr Flexibilität zu erhalten, kann optional auch noch ein Tagesgeldkonto mit einer Teilsumme genutzt werden. Dort ist der Zinssatz zwar etwas geringer, dafür steht das Geld tagesaktuell zur Verfügung.

Um auch Einsteigern einen reibungslosen Start in die renditestarke Welt des Festgelds zu ermöglichen, gibt es das Festgeldkonto der Sberbank Direct bereits ab einer Mindestanlagesumme von 1.000 Euro. Als moderne und konditionsstarke Online-Bank verzichtet die Sberbank Direct auf Eröffnungsgebühren oder Transaktionskosten.

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