Festgeld: Für den Fall der Fälle vorsorgen

21.02.2017
Der Einstieg in die lukrative Welt des Sparens wird mit Festgeld besonders leicht gemacht. Neben einer satten Rendite empfiehlt sich diese Anlage vor allem aufgrund ihrer Sicherheit. Aber was passiert mit dem Festgeld im Todes- oder Betreuungsfall?

Festgeld hat sich in der Finanzwelt etabliert und wird von Unternehmen wie Sparern gleichermaßen genutzt. Für Privatanleger gilt jedoch meist: Es muss im eigenen Namen gehandelt werden, das Geld darf in den meisten Fällen nicht für Dritte verwaltet werden. Wenn aber nur eine Person Zugriff hat auf die Finanzen, kann es im Todes- oder Pflegefall zu Komplikationen kommen.

Sinnvoll ist deshalb eine Vorsorge-Vollmacht. Gilt diese zum Beispiel für das Girokonto, tritt diese ein, wenn der Sparer nicht mehr in der Lage ist, seine Bankgeschäfte selbst zu tätigen. Angehörige können dann die Bankgeschäfte im Namen des Pflegefalls weiterführen.


Das Girokonto ist Pflicht


Festgeld-Anleger müssen über ein Referenzkonto (meist das Girokonto) verfügen, weil das Festgeldkonto nur als „Geldspeicher“ fungiert. Vom Girokonto wird im ersten Schritt Geld auf das Festgeldkonto überwiesen. Soll die Festgeldsparsumme am Laufzeitende wieder überwiesen werden, landet das Geld auf dem Girokonto.

Deshalb muss das Referenzkonto zwingend auf den Namen des Festgeldkonto-Inhabers eingetragen sein. Es ist zum Beispiel nicht möglich, ein Girokonto anzugeben, für das der Festgeld-Sparer lediglich eine Vollmacht hat, egal wie weit die Vollmacht reicht.


Das Tagesgeldkonto gibt es gratis dazu


Bei der Sberbank Direct müssen Festgeld-Sparer

• mindestens 18 Jahre alt sein,
• im eigenen Namen handeln,
• einen ständigen Wohnsitz in Deutschland haben,
• über ein Referenzkonto (Girokonto) verfügen,
• eine Mobiltelefonnummer für das deutsche Mobilfunknetz besitzen und
• eine gültige E-Mail Adresse haben.

Neben dem kostenfreien Festgeldkonto erhalten Sparer bei der Sberbank Direct auch ein Tagesgeldkonto umsonst dazu. Die Zinsen vom Festgeld werden nämlich nicht automatisch auf das Referenzkonto überwiesen, sondern auf das Tagesgeldkonto. Bei einem langfristig laufenden Festgeldvertrag spart der Kontoinhaber also gleich auf zwei Konten, sofern er die Zinserträge nicht auf sein Referenzkonto zurücküberweist.

Hier finden Sie mehr Informationen zum Festgeld und der minutenschnellen online-Kontoeröffnung.


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