Festgeld: Die sichere Alternative für Sparer

02.02.2017
Als neuer US-amerikanischer Präsident setzt Donald Trump unbeirrt auf Protektionismus. Gleichzeitig bleiben die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Europa schwierig. Die Folge: In den kommenden Monaten wird die Europäische Zentralbank ihren lockeren Kurs voraussichtlich beibehalten.  

Ring frei für einen der spannendsten Kämpfe auf dem wirtschaftspolitischem Parkett: US-Präsident Donald Trump gegen US-Notenbankchefin Janet Yellen. Noch ist nicht ganz klar, inwieweit Donald Trump die Entwicklung des US-Leitzinses mit beeinflussen möchte, und ob die als standhaft bekannte Yellen sich gegen eine Einmischung aus dem Weißen Haus zu Wehr setzen wird.

Bekannt ist bislang nur, dass Yellen nach zwei kleinen Erhöhungen in den vergangenen Monaten für dieses Jahr zumindest mit „zwei kleinen Anhebungen“ rechnet. Das kann sie sich erlauben, schließlich hat die Wirtschaft - auch schon unter Trump-Vorgänger Obama - ordentlich Fahrt aufgenommen, und auch die Inflationsrate liegt in den USA wieder knapp an der Marke von 2%.


EZB bleibt in der Beobachterrolle


In Europa hingegen ist die Situation anders gelagert. Zwar gab es auch hier einen Anstieg der Inflation, noch ist aber nicht sicher, wie dauerhaft dieser seien wird. Der jüngste Anstieg gegen Ende 2016 war eine Reaktion auf den enormen Ölpreisverfall 2015. Erst in den kommenden Monaten wird sich zeigen, ob das Gespenst Deflation dauerhaft verbannt wurde. Die Europäische Zentralbank (EZB) selbst spricht erst dann von Inflation, wenn ein stärkerer Anstieg des Preisniveaus über einen mittel- oder längerfristigen Zeitraum über zwei Prozent zu verzeichnen ist. Aktuell sind wir damit noch in einer Phase der „Preisstabilität“.

Gleichzeitig gibt es immer noch große Gebiete im Euro-Raum, in denen die Wirtschaft nur müde vor sich hin dümpelt. Ein steigendes Zinsniveau würde die Krise in diesen Ländern noch vertiefen. EZB-Chef Mario Draghi hat deshalb die Hoffnungen auf ein höheres Zinsniveau zerschlagen. Zur Ratssitzung im Januar erklärte er, dass die Zinsen noch lange niedrig bleiben würden.  Aus Sicht der EZB zeige die Geldschwemme zwar Wirkung. Deflationsrisiken seien weitgehend verschwunden, die Konjunktur sei auf dem Weg der Erholung. „Aber wir können uns nicht entspannen“, sagte Draghi.


Sparer auf der Suche nach Rendite


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