Festgeld: Den Kaufrausch dieses Jahr auslassen

30.11.2017
Pünktlich zur Weihnachtssaison überbietet sich der Einzelhandel mit Schnäppchenaktionen und Sonderangeboten. Aber Vorsicht: Der Rabattrummel entpuppt sich häufig als Mogelpackung. Statt blind draufloszukaufen sollten Verbraucher die Geschenkesaison lieber zurückhaltend angehen – und sich selbst mit einer profitablen Geldanlage belohnen.

Erst waren es nur der Valentinstag und Halloween, die über den Atlantik zu uns herübergeschwappt sind. Früher nahezu unbekannt, werden die beiden Tage seit einigen Jahren auch in Deutschland immer ernster genommen und entsprechend gefeiert. Nun bekommt auch die Vorweihnachtszeit einen US-amerikanischen Anstrich verpasst: Auf den Thanksgiving-Truthahn, der sogar schon bei verschiedenen Discountern angepriesen wurde, folgt der ‘Black Friday‘.

Weil in den USA Thanksgiving immer auf den vierten Donnerstag im November fällt, nehmen viele Angestellte den Freitag als Brückentag frei, um den weihnachtlichen Großeinkauf zu starten. Der Einzelhandel feuert diesen wichtigsten Shopping-Tag des Jahres mit Rabattaktionen zusätzlich an. Weil dieses System in den USA so perfekt und vor allem umsatzstark funktioniert, kopieren deutsche Händler den ‘Black Friday‘, Amazon erfand für den darauf folgenden Monat sogar den ‘Cyber Monday‘.

Deutschland zieht nach


Und lässt sich der deutsche Konsument davon überhaupt beeindrucken? Ja, so das Ergebnis einer Studie von Ebay und dem Kölner Handelsforschungsinstitut ECC. In den vergangenen Jahren habe eine deutliche Verschiebung der Umsätze insbesondere von der ersten Dezemberhälfte auf die zweite Novemberhälfte stattgefunden.

Gleichzeitig raten Verbraucherschützer aber auch, einen kühlen Kopf zu bewahren. Häufig würde sich der Rabatttrubel nur als Marketinggeschwätz entpuppen. Viele ‘Sonderangebote‘ würden lediglich den üblichen Marktpreisen entsprechen, Konsumenten müssten also weiterhin Preise vergleichen.

Geld verdienen statt ausgeben


Aber wieso müssen Geschenke überhaupt immer Geld kosten? Wieso kann man sich nicht einfach mal selbst beschenken - und gleichzeitig noch satte Zinsen verdienen? Wer bei seinen Weihnachtseinkäufen dieses Jahr etwas zurückhaltender vorgeht, kann noch genügend Kapital für eine lohnenswerte Festgeldanlage sparen.

Im Vergleich zum Tagesgeld- oder Girokonto bietet Festgeld deutlich höhere Zinsen. Zudem ist der Zinssatz über die gesamte Laufzeit garantiert – der Sparer ist also nicht den Kursschwankungen ausgesetzt, unter denen Aktienanleger zu leiden haben. Die Sberbank Direct verzichtet als moderne und konditionsstarke Online-Bank beim Festgeldkonto sogar auf Eröffnungsgebühren oder Transaktionskosten, zudem ist die Eintrittshürde mit einer Mindestanlagesumme von 1.000 Euro niedrig.

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