Festgeld: Als Sparer der EZB ein Schnippchen schlagen

10.03.2016
Die Europäische Zentralbank (EZB) steht unter Druck. Denn trotz eines billionenschweren Anleihekaufprogramms und historisch niedriger Leitzinsen kommt die Inflationsrate nicht in Fahrt, zudem schwächelt die Konjunktur in vielen Euro-Ländern. Sparer können in diesem Umfeld trotzdem noch profitieren. 

Von der angepeilten Teuerungsrate knapp unter 2,0% ist die Euro-Zone weit entfernt. EZB-Präsident Mario Draghi hat also nicht mehr viel Handlungsspielraum, wenn am Donnerstag (10.3.) die Euro-Banker zusammenkommen, um den Kurs der Geldpolitik zu bestimmen. Dennoch gehen viele Ökonomen davon aus, dass die Währungshüter weitere expansive Maßnahmen ergreifen werden. Heißt im Klartext: Die EZB könnte den Zins für Einlagen bei der Notenbank auf minus 0,5% senken. Bisher liegt dieser bei minus 0,3%, während der „normale“ Leitzins  seit September 2014 bei 0,05% liegt. Bereits Anfang des Jahres hatte Draghi den Markt darauf vorbereitet: "Der EZB-Rat ist fähig, entschlossen und willens zu handeln."

Die schwedische Zentralbank hat es in den vergangenen Tagen schon vorgemacht und in ihrem Kampf gegen die hartnäckig niedrige Inflation den Zinssatz von minus 0,35% auf minus 0,5% zurückgenommen. Die Währungshüter begründeten diesen Schritt mit der niedrigen Inflation und der Gefahr, „dass das Vertrauen in das Inflationsziel nachlässt.“ Seit mehr als fünf Jahren liegt die Teuerungsrate nun schon unter der angestrebten 2%-Marke in dem Kronen-Land.

Ziel dieser Niedrigzins-Politik ist es, den Konsum und die Investitionen anzukurbeln.


Festgeld-Sparer profitieren von niedriger Inflation


Sparer können in diesem Marktumfeld mit Festgeld dennoch eine nennenswerte Rendite einfahren und gleichzeitig von außergewöhnlicher Sicherheit profitieren. Denn angesichts einer kaum noch  messbaren Inflationsrate wird der Zinsgewinn nicht von einer nachlassenden Kaufkraft aufgezehrt, sondern bleibt als echter Gewinn zurück.

Mit einem stark verzinsten und zudem noch kostenfreien Festgeldkonto wie bei der Sberbank Direct verdienen Sparer bis zu 1,6%. Anders als bei der EZB sind die Zinsen bei der Sberbank Direct aber garantiert. Über die gesamte Laufzeit wird nicht an der Zinsschraube gedreht, der Sparer weiß also von Anfang an, wie viel Geld er verdienen wird.

Die Verzinsung des Festgeldkontos ist nach Laufzeit gestaffelt und liegt im Einzelnen bei:

• 1,1% p.a. für 12 Monate Laufzeit
• 1,2% p.a. für 24 Monate Laufzeit
• 1,5% p.a. für 36 Monate Laufzeit
• 1,6% p.a. für 48 Monate Laufzeit


Top-Angebot für Kleinsparer


Zudem ist die Eintrittshürde auch für Kleinsparer schon erschwinglich. Bereits ab 1.000 Euro Anlagekapital geht es los.

Mit dem Festgeldkonto erhält der Sparer zudem ein Tagesgeldkonto umsonst, worauf die Zinsgutschriften jeweils am Jahres- und Laufzeitende überwiesen werden. Und auch für die Sicherheit ist bestens gesorgt. Als Zweigniederlassung der österreichischen Muttergesellschaft Sberbank Europe AG unterliegt die Sberbank Direct der Einlagensicherung nach EU-Richtlinie – Einlagen sind somit bis zu einer Summe von 100.000,- Euro je Kunde abgesichert.

Hier finden Sie mehr Informationen zum Festgeld und der minutenschnellen online-Kontoeröffnung.


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