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Festgeld: Der Süden hängt den Norden ab

20.11.2018

Wie sparen die Deutschen, wo legen sie bevorzugt ihre Rücklagen an? Um diese Fragen zu beantworten, erstellte zum diesjährigen Weltspartag die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag von J.P. Morgan Asset Management das ‘Income-Barometer‘. In der Studie wird das Sparverhalten der Deutschen analysiert. Eine Erkenntnis: Das ‘Land der Sparer‘ wird seinem Ruf weiterhin gerecht. Risikofreie Produkte wie Sparbücher, Tages- oder Festgelder werden von 81 Prozent der befragten Frauen und Männer genutzt. Der europäische Durchschnitt liegt hingegen bei 78 Prozent.

 

Es gibt aber regionale Unterschiede: Bei Tages- und Festgeld zum Beispiel gibt es die meisten Anhänger in Bayern (40 Prozent), während in der der Region Nord-West fast 50 Prozent weniger diese Anlageformen nutzen. Und auch bei der Zufriedenheit zu den Anlageergebnissen herrscht keine Einigkeit: Fast vier Fünftel der Befragten in der Region Nord-Ost gaben an, nicht mit den Sparerträgen zufrieden zu sein. Die Sparer in Baden-Württemberg hingegen ärgerten sich am wenigsten über die Entwicklung ihrer Sparerträge.

 

Festgeld bietet mehr Zinsen

 

Die schwache Ertragslage hängt aber auch mit der Wahl der Sparanlage ab. Ausgerechnet das meist renditearme und konditionsschwache Sparbuch ist immer noch das am häufigsten genutzte Sparprodukt (knapp 50 Prozent der Befragten deutschlandweit). Dabei bieten die modernen Alternativen wie Tages- oder Festgeld meist mehr Vorteile. Vor allem beim Festgeld können Sparer noch ohne Risiko satte Zinsgewinne einstreichen. Und dank Zinsgarantie weiß der Sparer bereits beim Abschluss des Festgeldvertrags, wieviel Geld am Ende rausspringt.

 

Um für mögliche Notfälle gerüstet zu sein, empfiehlt es sich, immer eine Reserve in einer flexibleren Anlage zu halten. Sinnvoll ist es, den Sparbetrag zu stückeln. 20 Prozent zum Beispiel könnten auf ein Tagesgeldkonto überwiesen werden. Dort ist der Zinssatz zwar nicht ganz so hoch, dafür ist das Geld täglich verfügbar.

 

Sicherheit ist gewährleistet

 

Bei der Sberbank Direct liegt die Festgeld-Mindestanlagesumme bei nur 1.000 Euro und ist damit auch für Neueinsteiger interessant. Und für die Sicherheit ist bestens gesorgt: Als Zweigniederlassung der österreichischen Muttergesellschaft Sberbank Europe AG unterliegt die Sberbank Direct der Einlagensicherung nach EU-Richtlinie. Einlagen sind somit bis zu einer Summe von 100.000 Euro je Kunde abgesichert.

 

Hier finden Sie mehr Informationen zum Festgeld und der minutenschnellen Online-Kontoeröffnung.

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