Tagesgeld: Rendite statt Strafzinsen

22.11.2016
Augen auf bei der Tagesgeldkonto-Wahl! Selbst Kleinanlegern drohen jetzt bei einigen Banken schon Strafzinsen. Bei der Sberbank Direct ist das anders. Hier bekommen Sparer schon ab dem ersten Euro Zinsen und profitieren trotzdem von allen Vorteilen eines gebührenfreien Kontos.

Auch in Zeiten einer Niedrigzinsphase können Sparer mit einem Tagesgeldkonto immer noch Geld verdienen. Aber: Die Wahl des richtigen Anbieters ist entscheidend.


Mit dem passenden Anbieter zum Erfolg


Schon seit einigen Monaten erheben einige Banken auf Vermögen von mehr als 100.000 Euro sogenannte „Strafzinsen“ beim Tagesgeld. Nun hat es aber auch erstmals Kleinsparer erwischt. Eine Bank in Sachsen verlangt neuerdings eine Kontogebühr von mindestens 5 Euro pro Monat und zahlt einen Minizins von 0,01%. Unterm Strich kommt das für Sparer einem Strafzins gleich.

Ein kleines Rechenbeispiel: Wer zum Beispiel auf dem oben genannten Konto 1.000 Euro anlegt, verdient jährlich nur 0,10 Euro Zinsen, muss aber gleichzeitig eine Gebühr von 60 Euro zahlen. Bleiben am Jahresende also nur noch 940,10 Euro übrig. Damit wird der Sinn eines Tagesgeldkontos ad absurdum geführt.


Sberbank Direct bietet Vorteile für alle Sparer


Dass es auch anders geht, beweist die Sberbank Direct. Hier müssen Sparer keine Gebühren befürchten. Weder die Kontoeröffnung noch mögliche Transaktionen sind mit Kosten verbunden. Stattdessen verdient der Sparer vom ersten Euro an Zinsen.

Die weiteren Vorteile des Sberbank Direct Tagesgeldkontos:

• Keine Mindestanlagesumme
• Tägliche Verfügbarkeit
• TÜV zertifiziertes Online-Banking mit mobiler TAN
• Vierteljährliche Zinsgutschrift

Hier finden Sie mehr Informationen zum Tagesgeld und der minutenschnellen online-Kontoeröffnung.



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