Festgeld: Bundesbank stärkt Sparern den Rücken

03.11.2015

Die Europäische Zentralbank (EZB) wird kurzfristig ihren Kurs der lockeren Geldpolitik beibehalten. Sparer sollten dennoch nicht resignieren, wie die Deutsche Bundesbank herausfand. Schließlich liegt die Realrendite auf erfreulich hohem Niveau.

Vielfach werde „die Frage gestellt, ob sich Sparen überhaupt noch lohne“, so die Bundesbank in ihrem jüngst veröffentlichten Monatsbericht. Trotz des von der EZB vorgegebenen Niedrigzinses sehen die Geldexperten aus Frankfurt aber immer noch gute Gründe für diese Geldanlage. Es gebe wenig Anlass für die Befürchtung, dass sich Sparen angesichts der niedrigen Zinsen nicht mehr lohne. Der Grund: Zeitgleich mit dem sinkenden Zinsniveau fiel auch die Inflationsrate deutlich. Somit bleibe der Realzins – also der um die Preissteigerung bereinigte Ertrag – weiterhin hoch.

So habe in den vergangenen 25 Jahren trotz eines höheren Nominalzinses die reale Rendite oftmals unter dem aktuellen Wert gelegen. Vor allem die Zeit direkt nach der Wiedervereinigung und im Anschluss an die Wirtschaftskrise 2008 sei für Anleger herausfordernd gewesen.

Gerade im aktuellen Niedrigzinsumfeld lohnt sich natürlich der Zinsvergleich, um die Perlen auf dem Festgeldmarkt herauszusuchen. Ganz oben mit dabei rangiert die Sberbank Direct, schließlich können Anleger hier bis zu 2,0% p.a. einstreichen – ein satter Gewinn angesichts einer Inflationsrate die aktuell nahe der Nulllinie liegt.

Besonders vorteilhaft für Kunden der Sberbank Diect: Die Zinsen werden auf ein gut verzinstes und ebenfalls gebührenfreies Tagesgeldkonto überwiesen. Wer das Geld auf dem Tagesgeldkonto belässt, profitiert also gleich doppelt.

Im Einzelnen liegen die Zinsen bei:

  • 1,3% pro Jahr bei 12 Monaten Laufzeit 

  • 1,5% pro Jahr bei 24 Monaten Laufzeit 

  • 1,9% pro Jahr bei 36 Monaten Laufzeit 

  • 2,0% pro Jahr bei 48 Monaten Laufzeit

 

Die Mindestanlagesumme liegt bei der Sberbank Direct bei 1.000,00 Euro. Und für die Sicherheit sorgt ein EU-garantierter Einlagensicherungsfonds. Im Ernstfall sind so die Einlagen des Sparers bis zu einer Grenze von 100.000,00 Euro abgesichert.

Mehr Informationen zum Festgeldkonto und zur Kontoeröffnung finden Sie hier.

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