So finden Sparer die optimale Laufzeit für ihre Geldanlage

28.04.2016
Bei Sparanlagen wie Tagesgeld oder Festgeld achten Anleger vor allem auf den Zins. Dieser wird zum großen Teil auch von der Laufzeit des Investments beeinflusst. Aber wie können Sparer herausfinden, welche Laufzeit optimal zu ihren Plänen passt?

Zumindest beim Tagesgeld ist die Antwort einfach: Es gibt keine Laufzeit. Der Sparer kann über das angesparte Geld jederzeit verfügen, also täglich auf sein Girokonto überweisen. Diese Flexibilität hat natürlich ihren Preis: Der Zins ist meist niedriger als auf einem Festgeldkonto.

Ein Festgeldkonto ist – wie der Name schon sagt – immer fest an eine Laufzeit gebunden. Als Faustregel gilt: Je höher der Zins, desto länger ist die vom Anbieter festgelegte Laufzeit. Sparer haben meist die Wahl zwischen wenigen Monaten und etlichen Jahren.


Bei der Wahl nach der passenden Laufzeit stellen sich dem Sparer vier Fragen


1. Wann muss ich wieder auf das Geld zugreifen können?
2. Wofür spare ich?
3. Wie entwickelt sich der Zins?
4. Ist aktuell eine Hoch- oder Niedrigzinsphase?

Da Anleger aufgrund der Zinsgarantie bereits beim Abschluss des Festgeldvertrags wissen, wieviel Geld sie am Ende erhalten, eignet sich dieses Sparmodell bestens, um auf ein bestimmtes Ziel hinzusparen. In diesem Fall richtet sich die Laufzeit nach dem Ertrag.

Schwieriger wird es, wenn nur allgemein gespart wird, und man die Zinserwartung in Zukunft noch mit einrechnet. Das Problem: Verlässliche Zinsprognosen sind extrem schwierig, auch Finanzexperten liegen mit ihren Schätzungen regelmäßig daneben. Wer davon ausgeht, dass die Zinsen in den kommenden Jahren wieder steigen werden, sollte sein Geld nicht zu langfristig binden sondern einen Anlagezeitraum von bis zu 2 Jahren wählen – auch wenn er dann eine etwas niedrigere Rendite einfährt.

Wer von einem langfristig stagnierenden Zinsniveau ausgeht, sollte gleich die größtmögliche Laufzeit wählen. Es gibt aber auch eine flexiblere Laufzeitenlösung, bei der Rendite und Flexibilität kombiniert werden: das Stufenmodell. In diesem Fall wird das Geld in mehrere Teile gesplittet und auf verschiedenen Festgeldkonten angelegt.


Auswahl des geeigneten Anbieters


Abgesehen von der Laufzeit bleibt natürlich die Frage nach dem besten Anbieter. Wichtig beim Festgeld:

• Hohe Zinsen
• Breites Laufzeiten-Angebot
• Höchste Sicherheit

Die Sberbank Direct bietet da für jeden Anleger mit ihren konditionsstarken Festgeldkonten genau das richtige Paket. Für mittelfristige Anlagen stehen Laufzeiten von 12 oder 24 Monaten zur Wahl. Langfristig orientierte Sparer erhalten Konten mit 36 oder 48 Monaten Laufzeit. Die Staffelungen mit Zinsen:

• 1,1% pro Jahr bei 12 Monaten Laufzeit
• 1,2% pro Jahr bei 24 Monaten Laufzeit
• 1,5% pro Jahr bei 36 Monaten Laufzeit
• 1,6% pro Jahr bei 48 Monaten Laufzeit

Die Mindestanlagesumme liegt bei der Sberbank Direct bei 1.000 Euro. Und für die Sicherheit sorgt ein EU-garantierter Einlagensicherungsfonds. Im Ernstfall sind so die Einlagen des Sparers bis zu einer Grenze von 100.000 Euro abgesichert.

Mehr Informationen zum Festgeldkonto und zur Kontoeröffnung finden Sie hier.
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