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Schufa: Beeinflusst ein Tagesgeldkonto mein Bonitätsrating?

20.10.2014

An der Schufa (Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung) kommt kaum ein Bankkunde vorbei. Schließlich untersucht die Wirtschaftsauskunftei im Auftrag der Teilhaber und Vertragspartner die Bonität von Privatleuten. Aber wie verhält es sich eigentlich mit Tagesgeld- oder Festgeldkonten? Werden auch Daten zu Einlagengeschäften gespeichert und beeinflussen diese den sogenannten Schufa-Score?


Zunächst einmal gilt, dass sowohl Tagesgeld wie auch Festgeld nur im Plus (Haben) geführt werden. Anders als beim Girokonto oder der Kreditkarte kann das Konto nicht überzogen werden, somit erübrigt sich vor der Kontoeröffnung eine Bonitätsabfrage. Ein schlechtes Schufa-Ranking steht den renditestarken Sparmodellen also nicht im Wege. Gleichzeitig wirkt sich ein volles Tagesgeldkonto oder Festgeldkonto aber auch nicht positiv auf das Schufa-Ranking aus.

Dennoch: In einigen Fällen kann ein Tages- oder Festgeldkonto Auswirkungen auf das Bonitätsranking haben. Bei manchen Anbietern muss zusätzlich zum Tagesgeldkonto (bzw. Festgeld) nämlich auch ein neues Referenzkonto eröffnet werden, welches bei der Schufa als Girokonto gemeldet wird. Und hier werden die Bonitätswächter aufmerksam. Beim Tagesgeld-Hopping, also dem häufigen Wechsel zwischen verschiedenen Anbietern, kann es nämlich passieren, dass der Sparer unbewusst auch mehrere Girokonten parallel in seinem Namen führt. Selbst wenn auf diesen Konten kein Zahlungsverkehr stattfindet, senkt die Schufa bei vielen Girokonten das Ranking. 

Ab wie vielen Girokonten die Schufa stutzig wird, ist nicht genau bekannt, weil sich die Wirtschaftsauskunftei bekanntlich nicht in die Karten blicken lässt. Vorsichtige Sparer sollten deshalb lieber nicht mehr als vier Girokonten führen. Am besten ist es, auf das Tagesgeld und Festgeld von Anbietern zurückgreifen, bei denen nicht automatisch ein Referenzkonto mit eingerichtet wird – so wie bei der Sberbank Direct.


Bei der Sberbank Direct können Sparer das normale Girokonto als Referenzkonto angeben und sorgenfrei die Vorteile des Sberbank Direct-Tagesgeldkontos genießen:

  • 1,3% p.a. Gesamtzins (inklusive 0,1% Neukundenbonus)
  • Keine Mindestanlage
  • Jederzeit verfügbar
  • Höchste Sicherheit im Online-Banking


Für mittel- und langfristige Anlagen bietet die Sberbank Direct neben dem Tagesgeld auch Festgeld mit einer hohen Verzinsung von bis zu 2,2% p.a. an. Dabei profitieren Sparer von einem garantierten Zinssatz und frei wählbaren Laufzeiten:

  • 12 Monate Laufzeit: 1,4% Zinsen p.a.
  • 24 Monate Laufzeit: 1,5% Zinsen p.a.
  • 36 Monate Laufzeit: 2,2% Zinsen p.a.
  • 48 Monate Laufzeit: 2,2% Zinsen p.a.


Die Mindestanlage für das kostenlose Festgeldkonto liegt bei 1.000,-€.

Einfach Online sparen – mit Sicherheit

Sicherheit wird bei der Sberbank Direct groß geschrieben: Die TÜV-zertifizierte Online-Banking-Software und das mobile TAN-Verfahren entsprechen den höchsten Sicherheitsanforderungen in Deutschland. Neben einem online basierten Support Center steht zudem das Team der Kundenbetreuung per E-Mail und Telefon für Fragen und Anregungen zum Tagesgeld oder Festgeld zur Verfügung.

Die Sberbank Direct ist Teil der Sberbank Europe AG und gehört zu einer der größten und dynamischsten Bankorganisationen der Welt. Die Sberbank Europe AG hat ihren Hauptsitz in Wien und ist in 10 europäischen Ländern vertreten. Als Zweigniederlassung der österreichischen Muttergesellschaft unterliegt die Sberbank Direct der Einlagensicherung der Banken & Bankiers GmbH in Österreich. Kundengelder sind somit nach EU-Richtlinie bis zu einer Anlagesumme von 100.000 Euro abgesichert. 

Mehr zum aktuellen Angebot erfahren Sie unter www.sberbankdirect.de

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