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Online-Banking: Die 7 wichtigsten Sicherheitstipps

14.05.2019

Online-Banking kann das eigene Leben ungemein erleichtern. Statt regelmäßigen Bankbesuchen können die meisten Angelegenheiten bequem von zu Hause erledigt werden. Mit Ihren Kontodaten sollten Sie allerdings im Internet besonders vorsichtig umgehen. Wir haben die 7 wichtigsten Sicherheitstipps gesammelt, dank derer Sie Ihre Bankgeschäfte sorgenfrei im Netz durchführen können.

 

Online-Banking ist aus dem Leben der Bankkunden nicht mehr wegzudenken. Dabei ist es gar nicht lange her, dass man für jede noch so kleine Angelegenheit den mitunter weiten Weg zur Bank antreten musste, sei es für eine einfache Überweisung oder die Abfrage des Kontostands. Heute lassen sich dank des Online-Bankings derartige Anliegen einfach und bequem von zu Hause aus erledigen. Allen Vorteilen zum Trotz sollten Sie als Kunde dennoch auch die Risiken im Auge behalten, denn Sicherheit sollte beim Online-Banking oberste Priorität besitzen. Wer im Netz zu lässig mit seinen sensiblen Daten umgeht, macht Betrügern oft ein leichtes Spiel. Deshalb hat die Sberbank Direct die sieben wichtigsten Sicherheitstipps für Sie zusammengestellt, mit denen Sie garantiert sicher beim Online-Banking sein können.

 
1. Sicherer Umgang mit Zugangsdaten: Bewahren Sie die gewählten Zugangsdaten an einem sicheren Ort auf, am besten in handschriftlicher Form und nicht auf ihrem Laptop oder Smartphone. Verschiedene Banken wie die Sberbank Direct bieten zusätzlich eine Sperrfunktion, bei der Ihr Online-Banking nach dreimaliger falscher Angabe der Zugangsdaten automatisch gesperrt wird.


2. Verschlüsselte Kommunikation: Kontrollieren Sie zu Beginn jeder Online-Banking-Sitzung, ob die Kommunikation mit der Bank verschlüsselt erfolgt. Das lässt sich leicht daran erkennen, ob in der Adresszeile ihres Browsers ein Schloss-Symbol auftaucht. Ist dies der Fall, befinden Sie sich auf dem offiziellen Server Ihrer Bank. Sollten Sie das Symbol nicht sehen, befinden Sie sich womöglich auf einer betrügerischen Internetseite. Das erkennen Sie auch an einer (oft nur leicht) veränderten Internetadresse der vermeintlichen Bank.


3. Online-Banking nur von eigenen Geräten: Betreiben Sie nach Möglichkeit Online-Banking nur von Ihren eigenen Geräten (Laptop, Tablet oder Smartphone) aus. Im Ausnahmefall sollten Sie besonders darauf achten, sich nach jeder Sitzung auszuloggen und unter keinen Umständen Ihr Passwort einzuspeichern. Um sicherzugehen, können Sie den Zwischenspeicher (Cache) des Browsers löschen. Besondere Vorsicht ist bei öffentlich zugänglichen PCs (Internetcafé, Universität) geboten.


4. Spam-Mails ignorieren: Spam- oder Phishing-Mails sind eine häufige Ursache, wie Betrüger gefälschte Webseiten verbreiten und Kontodaten abgreifen. Die Aufmachung der gefälschten Mails erinnert dabei an das Design der offiziellen Bankseite. Prüfen Sie Ihre Mails also genau und öffnen Sie grundsätzlich keine Links, die Ihnen nicht vertrauenswürdig erscheinen. Ihre Bank fordert Sie nicht auf, sensible Inhalte wie Kontonummer oder Ihr Passwort in einer E-Mail anzugeben.


5. Computer vor Viren schützen: Bei Ihrem privaten Computer sollten Sie keinesfalls auf einen effektiven Virenschutz verzichten, der Sie im Notfall frühzeitig vor Schadsoftware warnen kann. Genauso wichtig wie die Anschaffung sind regelmäßige Updates, die etwaige Sicherheitslücken beheben.


6. Kontobewegungen überprüfen und Limit anlegen: Überprüfen Sie Ihre Kontobewegungen regelmäßig. Verwenden Sie dafür entweder einen Online-Kontoauszug oder lassen Sie sich diesen postalisch zusenden. Im Falle von Unregelmäßigkeiten sollten Sie sich schnellstmöglich mit Ihrer Bank in Verbindung setzen. Um noch sicherer zu sein, können Sie mit Ihrer Bank einen Tageslimit für Transaktionen bestimmen, das nicht überschritten werden kann.  



7. TAN-Verfahren kennen: Bei der Abwicklung von Online-Bankgeschäften kommen verschieden TAN-Verfahren zum Einsatz. Waren früher noch TAN-Listen die Regel, verwenden Banken heute verschiedene Systeme wie mobileTAN (TAN-Code wird per SMS verschickt) oder chipTAN (TAN-Code wird via Extragerät ermittelt). Daneben gibt es noch weitere Verfahren wie photoTAN oder pushTAN. Informieren Sie sich gründlich über das oder die Verfahren, die Ihre Bank anbietet und treffen Sie entsprechende Sicherheitsvorkehrungen.

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